*Zenit-Gedanken* #105

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Mahlzeit, ihr Lieben,

ich melde mich bei euch mit einem Teller Salat neben mir. Da freue ich mich drauf. Apropos Freude, es wurde übrigens ein Signal von einer fremden Zivilisation aufgefangen. Die Forscher sind ganz aus dem Häuschen, und ich auch. Das Sonnensystem ist etwa 93 Lichtjahre von uns entfernt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir offiziell entdecken, dass wir nicht alleine im Universum sind. Ich packe schon mal meine Koffer. *lol*

Gedanken zur Mittagszeit

Heute Morgen habe ich von einem Prozess erfahren, der mir die Sprache verschlagen hat. In China hat ein Mann gegen seine Frau geklagt, weil sie ihn durch Schönheitsoperationen, durch die Vorspielung falscher Tatsachen, zum Heiraten beeinflusst hat und deshalb ihre Kinder hässlich sind. Der Witz ist, dass er auch noch gewonnen hat. Seine Frau muss ihm nun Schadensersatz zahlen. Okay, okay, sie hat ihm nichts von den Operationen erzählt, und natürlich spiegelt sich ihr „reales“ Aussehen in dem Aussehen ihrer Kinder. Also kann man schon sagen, dass sie ihn an der Nase rumgeführt hat. Auf der anderen Seite kann man nicht klagen, weil man denkt, dass die eigenen Kinder hässlich sind. Wo gibt’s denn so was? Und das alles nur, weil das natürliche Aussehen der Ehefrau nicht nach dem eignen Geschmack des Ehemannes ist. Mir tun die Kinder leid. Sie müssen sich nun wirklich schlecht fühlen.

Was denkt ihr über diesen Fall?

Ich wünsche euch einen schönen Nachmittag. Bis später

*Bussi*

Trisha

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*Frühlicht-Gedanken* #105

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Guten Morgen, ihr Lieben,

ich hoffe, ihr habt gut geschlafen. Gestern Abend habe ich ewig gebraucht, bis ich endlich eingeschlafen bin, aber dann war es ganz erholsam. Ich werde mir jetzt erst mal einen Tee machen, bevor ich weiter am Beitrag schreibe, denn mein Kopf schläft noch halb. *lächel* So, da in ich wieder mit meinem Peppermint & Nettle Tea von Twining – lalalecker. Ich liebe schon die Verpackung von dem Tee, ganz zu schweigen vom Inhalt. *lächel*

Erste Gedanken am Morgen

Und wieder muss ein Kleinkind die Zeche für einen gewissenlosen 47-jährigen Mann bezahlen, der am Donnerstagabend auf der A3 mit einer Frau auf dem Beifahrersitz und einem Kleinkind auf dem Rücksitz unterwegs war. Der Mann überholte rechts einen Lieferwagen und stieß links mit einem LKW zusammen. Dann fuhr er einfach weiter, bis ihn die Polizei an der Ausfahrt Solingen stoppte. Das Kleinkind verstarb am Abend in einer Düsseldorfer Klinik. Der Mann und die Frau wurden nur leicht verletzt. Wie gewissenlos Menschen sein können. Ich fahre so oft auf der A3. Ihr glaubt nicht, wie verrückt viele dort fahren. Armes Kind.

Tagesvorschau

Ich werde wohl die Woche mit einer Runde Shopping beginnen, damit ich was zu Essen zu Hause habe. Fensterkitt kommt nicht so gut auf dem Teller. Ansonsten werde ich schreiben und mich au den dritten Band der neuen Buchreihe konzentrieren.

Was habt ihr denn vor?

Kermits Wettervorhersage

Es wird wechselhaft und kühler werden. Im Süden und Osten kann es Gewittern, im Südwesten kommt öfter die Sonne durch. Die Temperaturen werden höchstens 28 Grad erreichen, was ja sehr angenehm ist. Das nächste Hoch ist bereits im Anmarsch. Der Sommer ist also noch nicht vorbei.

Dann lasst es euch gut gehen und startet gut in den Tag und in die Woche. Wir lesen uns später. Ich freue mich auf euch.

*Bussi*

Trisha

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*Zwielicht-Gedanken* #104

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Guten Abend, ihr Lieben,

ich komme am besten gleich zur Sache. Ich habe zwei Gewinner gezogen, die meine Perlenzauber-Trilogie gewonnen haben. Ich bin schon gespannt, wie sie Ihnen gefallen wird. Gleich werde ich die Gewinner per E-Mail anschreiben um alles Weitere mit ihnen abzustimmen. Vielleicht möchte ja einer von ihnen eine persönliche Widmung haben.

Die Gewinner sind (Trommelwirbel *lächel*):

Kerstin Eppert

und

Christin v. Margenburg

Tagesrückblick

Das Korrekturlesen hat gut geklappt, und ich konnte mich durch meine Mails durchwühlen. Es sind manchmal so viele, dass mir ganz schwindlig wird. Nun kann ich mich wieder dem Schreiben des dritten Bandes meiner neuen Buchreihe widmen. Ab jetzt heißt es wieder schreiben, schreiben, schreiben. Drückt mir die Daumen, dass es gut klappt.

Letzte Gedanken am Abend

Ich will immer noch das Video meiner Lesung aus dem ersten Band der Perlenzauber-Trilogie hochladen, aber es ist problematisch, weil dann sicher mein Netz abkackt. Natürlich werde ich es trotzdem probieren. Es kann nur noch etwas dauern. Ich habe mir auch gedacht, dass ich es vielleicht bei meinem Patenonkel hochladen könnte. Morgen frage ich ihn. Danach muss ich nur noch zu ihm hinfahren und mir dafür Zeit nehmen. Das ist sicher das größte Problem.

Lasst es euch gut gehen heute Abend und genießt den Tagesausklang. Ich werde jetzt mal ein schönes entspannendes Bad nehmen. Bis morgen.

*Bussi*

Trisha

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*Meine Bücherwelten* #104

303 Perlenzauber 1 - Cover - klein

Hallo, ihr lieben Lesebrillen-Besitzer und Nase-im-Buch-Leser. Ich bin gerade mit dem Korrekturlesen des zweiten Bandes meiner nächsten Trilogie fertig geworden. Trisha ist jetzt happy. *grins* Als Nächstes müssen noch die Cover mit dem Designer erstellt werden. Den Klapptext der Bücher muss ich auch noch schreiben. Dann sind sie sicher schnell in allen Online-Shops und in den Buchhandlungen zu bestellen, wie es bei der Perlenzauber-Trilogie gewesen war. Es ist wirklich ein erhabenes Gefühl, eine weitere Buchreihe zu veröffentlichen. Ich bin ganz high. Dafür habe ich 6 Monate geschwitzt, den ersten Band geschrieben, dann komplett umgeschrieben, überarbeitet und Korrektur gelesen, während ich den zweiten Band geschrieben und überarbeitet habe. Mir glüht jetzt noch das Gehirn, wenn ich dran denke. Jetzt möchte ich nur noch den ersten Band schnell noch mal durchschauen. Deshalb habe ich meinem Verleger eben eine Mail geschrieben, damit er das Dokument noch mal für mich öffnet. Ich möchte natürlich die beste Arbeit abgeben. Die Manuskripte müssen stimmig sein.Da seht ihr, wie perfektionistisch ich bin – schlimm, echt. *seufz*

Heute Abend werde ich den Gewinner der Perlenzauber-Trilogie ziehen. Ich werde alle Namen auf Zettel schreiben, sie in einen Topf geben und meinen Mann die Wahl überlassen. Da so viele mitgemacht haben, werde ich zwei Trilogien verlosen, wie letztes Mal. Ich habe mir auch vorgenommen, bald wieder eine Verlosung zu starten. Aber ich weiß noch nicht, wann ich das tun werde. An dieser Stelle wünsche ich allen Teilnehmern viel Glück. Bis um 20 Uhr, könnt ihr noch E-Mail an mich schicken, um mitzumachen, an: trisha.galore@t-online.de

Jetzt werde ich noch am dritten Band arbeiten, damit es weiter geht. Der soll ja so schnell wie möglich folgen. Ihr wollt ja wissen, wie die Geschichte vorläufig endet. Es ist wie im Leben: Immer wenn man denkt, dass man mit etwas abgeschlossen hat, geht es weiter. *lächel* Ist das Leben nicht seltsam? Und wenn man schreibt, tut man das ja direkt aus dem Leben, selbst, wenn es die abgedrehteste Fantasy-Geschichte ist. Und ich glaube, dass ich beim Schreiben schon richtig abdrehen kann.

Dann wünsche ich euch jetzt einen schönen, entspannten Abend und ein gutes Buch, in dem ihr abtauchen könnt. Bald schreibe ich euch wieder. Ich werde die Gewinner heute Abend in meinem Zwielicht-Gedanken bekannt geben. Bis dann.

*Bussi*

Trisha

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*Zenit-Gedanken* #104

20160515_075255-1

Mahlzeit, ihr Lieben,

der Sonntag ist zur Hälfte gelaufen, und ich habe den zweiten Band meiner neuen Buchreihe fast durchgearbeitet. Ich bin wirklich froh, weil ich endlich die Bücher in den Händen halten will. Das ist, als würde ich ein Kind bekommen. *lächel* Nur, dass es die Früchte meiner Arbeit sind und nicht meiner Lenden. *lol*

Gedanken zur Mittagszeit

Ich habe vor kurzem im Fernsehen gesehen, wie einem Feuerwehrmann in den USA, dessen Gesicht völlig verbrannt war, ein neues implantiert wurde. Zuerst dachte ich, das wird bestimmt nicht natürlich aussehen, aber das Gegenteil ist der Fall, er sieht wirklich gut aus. Diesem Mann wurde das Leben wieder geschenkt, und ich freue mich für ihn. Es ist doch wunderbar, dass man das heutzutage tun und Menschen, die leiden, helfen kann. Das finde ich großartig.

Dann genießt den Rest des Tages und lasst es euch gut gehen. Ich werde jetzt mal weiterarbeiten. Bis später.

*Bussi*

Trisha

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Die Verlosung der Perlenzauber-Trilogie

303 Perlenzauber 1 - Cover - klein

Wer darf mitmachen:

Jeder, der eine etwas andere Liebesgeschichte im Kopfkino erleben möchte, Romantiker und die, die es noch werden wollen, Junge und Junggebliebene – einfach jeder, der mal gegen den Lesestrom schwimmen möchte.

Eine kleine Bitte von mir:

Die Gewinner könnten eine kleine Rezension zu jedem Band bei einem Online-Shop wie Amazon einstellen oder hier posten – ich möchte halt gerne wissen, wie euch die Geschichte gefällt und an eurem Lese-Erlebnis als Autorin wachsen – es ist kein Muss, wäre aber lieb von euch.

So wird die Verlosung ablaufen:

Gleich werde ich eine Leseprobe aus dem ersten Band der Perlenzauber-Trilogie: „Gebannt von dir“ posten und dann eine Frage dazu stellen, die nicht schwer sein wird. *lächel* In den kommenden sieben Tagen werde ich täglich diesen Beitrag veröffentlichen, damit ich so viele Menschen wie möglich erreiche – auch in anderen Netzwerken, wie goggle+, Facebook usw. Dann, am nächsten Samstag, werde ich die beiden Gewinner aus einem Topf ziehen und verkünden, die mir dann bitte eine E-Mail mit der Versand-Adresse zuschicken an:

trisha.galore@t-online.de

Persönliche Widmung

Sollten die Gewinner eine persönliche Widmung wünschen, dann bitte in der E-Mail erwähnen.

Eine kurze Info zur Buchreihe:

Die Perlenzauber-Trilogie ist eine außergewöhnliche Liebesgeschichte für Junge und Junggebliebene. Lasst euch von Edens und Jessys Liebesgeschichte mitreißen und verzaubern. Es ist Lesestoff für jeden, der eine 0-8-15-Liebe langweilig findet (Pseudo-Inzest, Eden und Jessy sind keine Geschwister).

Erlebt, wie sich die zwei „verlorenen Kinder“, gegen alle Vernunft, ineinander verlieben, dagegen ankämpfen, verlieren und sich ihren verbotenen Gefühlen stellen müssen, und seht, was aus ihnen werden wird. Lasst euch auf eine Liebesgeschichte ein, die mal nicht der Norm entspricht! *lächel*

Leseprobe:

Prolog – Eden und Jessy
Das Licht des Vollmondes strömt durchs riesige, runde Dachbodenfenster, dessen Buntglasmosaik ein fahl gefärbtes Muster auf den abgenutzten Holzboden zaubert. In den Lichtsäulen schweben schimmernde Staubkörner, als wäre Mondstaub auf den Armen des Lichts zur Erde gereist und hätte einen Regenbogen gestreift. Das dadurch heraufbeschworene mystische Licht- und Schattenspiel verwandelt den ausgedehnten Dachboden des viktorianischen Herrenhauses in eine zeitlose Welt – angefüllt mit längst vergessenen Schätzen und Habseligkeiten vergangener Epochen. Dies ist das Reich von Eden und Jessy, zweier Halbwaisen, die diese Nacht, wie jede Nacht der vergangenen Jahre, dort gemeinsam verbringen.

Als Eden sechs und Jessy acht Jahre alt war, kam ihr Vater bei einem Autounfall ums Leben. Von da an musste die Mutter der beiden Jungs den Lebensunterhalt der kleinen Familie in zwei Jobs verdienen: nachts in der Friedhofsschicht einer Tankstelle und morgens als Haushaltshilfe. Nachmittags schlief sie, wodurch die Kinder nach der Schule sich selbst überlassen waren. Abends, wenn sie zur Arbeit fuhr, passte Tante Mini, eine betagte Nachbarin, auf die Kinder auf – obwohl begründete Zweifel an ihrer Tauglichkeit als Babysitterin bestanden, denn der Knopf, der den Fernseher einschaltete, knipste ihr die Lichter aus. Und während Tante Mini das Kaminholz im Reich des Sandmanns sägte, wurde der Dachboden das Reich der verlorenen Kinder, wo Edens Fantasie das Regiment übernahm.
Geld für außerschulische Aktivitäten war Mangelware im Hause der Familie Reed. Das machte den beiden jedoch nichts aus; sie hatten ja einander und den Dachboden. Den Spaß, den sie dort hatten, gab’s für kein Geld der Welt zu kaufen und war deshalb so viel mehr wert. Es gab unzählige Truhen, Schachteln und Schränke zu durchwühlen und deren Inhalt neues Leben einzuhauchen. In abgetragenen Klamotten entflohen sie der Wirklichkeit, waren Ritter, Gesetzlose, Edelleute, Piraten, Zirkusartisten, spielten Cowboy und Indianer, Räuber und Gendarm, probierten altes Spielzeug aus und lernten mit Eifer verstaubte Brettspiele kennen. Sie waren glücklich und zufrieden mit dem, was Edens Fantasie und die Schätze aus längst vergangenen Zeiten ihnen schenkten. Vor allem aber genossen sie die vertraute Zweisamkeit von Seelengefährten.
Irgendwann fanden sie ein in abgegriffenes Leder eingebundenes Kinderbuch mit dem Titel: Peter Pan und Wendy. Von da an kuschelten sie sich abends auf einer uralten Flickendecke aneinander, dort, wo in klaren Vollmondnächten das Lichtsäulenmuster auf dem Dielenboden entstand. Da Jessy kein guter Vorleser war, erweckte Eden gefühlvoll und spannend, nicht nur die Geschichte, sondern auch die Charaktere durch verschiedene Stimmen zum Leben. Besonders bei Kerzenschein, wenn das Mondlicht zum Lesen nicht ausreichte, erzeugten die flackernden Schatten einen weiteren Gruselfaktor, was sie noch enger zusammenrücken ließ.
Nachdem sie das Buch zu Ende gelesen hatten, begannen sie, die Geschichte nachzuspielen. Aus den antiken Möbeln und dem Krimskrams bauten sie ihr Nimmerland auf, wo sie gegen den bitterbösen Kapitän Hook kämpften. Obwohl er nur eine alte, mit Mantel, Hut und Holzschwert ausstaffierte Nähpuppe war, stellte er ihren Mut unzählige Male auf die Probe. Sie hatten mehr Spaß, als erlaubt sein dürfte. Mit Seilen, die an Balken festgebunden waren, flogen sie über ihre Welt – wie Peter Pan und Tinkerbell – machten Wasserschlachten und dachten sich Mutproben füreinander aus. Ein uraltes Fischernetz diente ihnen als Hängematte, in der sie gemeinsam schliefen.
Jessy störte es nicht, dass Eden immer nur Wendy oder eher noch Tinkerbell sein wollte. Er war viel lieber Peter Pan und attackierte Kapitän Hook mit einem rostigen Schürhaken, der natürlich in seiner Fantasie ein silbernes Schwert war.
Nachdem sie das Buch in mehreren Variationen nachgespielt hatten, begann Eden, neue Abenteuer zu schreiben. Diese mussten sie im Nimmerland bestehen, mit oft recht seltsamen Charakteren und Wesen. Von da an lagen sie jeden Abend zuerst zum Vorlesen aneinandergeschmiegt auf der Flickendecke und erweckten danach die Geschichte spielerisch zum Leben.

Diese unbeschwerten, glücklichen Jahre knüpften ein Band zwischen ihnen, das nie mehr zerreißen, ihre Liebe aber eines Tages auf eine harte Probe stellen und ihnen viel Kummer bringen würde.

Frage:

Wie heißt das Buch, das Eden und Jessy auf dem Dachboden finden?

Na komm, das wisst ihr – mitmachen! *lächel*

Viel Glück – und, wenn ihr zu den Gewinnern gehören solltet, jetzt schon mal viel Spaß beim Lesen.

*Bussi*

Trisha

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*Frühlicht-Gedanken* #104

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Guten Morgen, ihr Lieben,

heute habe ich mal ausgeschlafen. Das hat mein Körper aber auch gebraucht. Man kann eben nicht immer Vollgas geben. Und das sage ich, die eigentlich immer über ihre Grenzen geht. Deshab habe ich solche Tage, an denen sich der Körper einfach den Schlaf nimmt, den er braucht. Die Hitze schlaucht natürlich zusätzlich. Ich trinke jetzt mal einen Tee und dann starte ich mit dem Korrekturlesen.

Erste Gedanken am Morgen

Heute Morgen musste ich an Prinzessin Diana denken. Es ist schon seltsam, dass sie so viele Menschen so tief berührt hat und leider so früh aus dem Leben scheiden musste. Es gibt nicht viele Menschen, die so etwas schaffen und andere glücklich machen, obwohl sie selber nie wirklich glücklich waren. Tragisch. Ich denke heute noch, dass sie ermordet wurde.

Was denkt ihr? War es ein Unfall?

Tagesvorschau

Heute ist nicht viel geplant, außer zu arbeiten. Ich will natürlich mein Ziel erreichen und das Korrekturlesen am zweiten Band meiner neuen Trilogie beenden. Es dauert schon lange genug. Da sieht man mal, wie viel Arbeit in einem Buch steckt und dass es eben nicht immer ein „lockerer Spaziergang“ ist.

Kermits Wettervorhersage

Heiß, heißer, am heißesten. Die Hitze geht mir langsam auf die Nerven. Ich mag den Sommer, aber wenn es zu heiß ist, kann man nicht wirklich Spaß haben und es schlaucht einen. Morgen soll es kühler werden, aber dann kommt schon das nächste Hoch mit hoffentlich normalen Temperaturen.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag. Ich melde mich später wieder bei euch.

*Bussi*

Trisha

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*Zwielicht-Gedanken* #103

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Guten Abend, ihr Lieben,

draußen ist es herrlich. Es sind zwar noch fast 30 Grad und somit ist es warm, aber es ist nicht mehr so brüllend heiß wie heute Nachmittag. Da konnte man es vor der Tür kaum aushalten. Meine beste Freundin und ich saßen drinnen. Wir hatten sogar die Rollläden halb zugezogen, damit die Hitze nicht rein kam.

Tagesrückblick

Es war ein sehr schöner Tag. Ich hätte zwar gerne etwas mehr gearbeitet, aber morgen ist ja Sonntag, da kann ich richtig loslegen und hoffentlich das Korrekturlesen am zweiten Band meiner neuer Buchreihe beenden. Das wäre klasse. Drückt mir die Daumen.

Letzte Gedanken am Abend

Ich komme mal zu einem unverfänglichen Thema, denn ich mag mich im Moment nicht mit den Tragödien der Welt beschäftigen – zumindest nicht heute Abend. Also wird’s jetzt haarig. *lächel* Im Moment sind Bärte bei Männern ja total in. Und ich muss zugeben, dass auch ich es mag, wenn ein Mann Gesichtsbehaarung trägt. Ich muss aber dazu sagen, dass der Bart gepflegt sein muss und nicht zu lang sein darf. Dumbledore geht gar nicht. Natürlich wird der Geschmack sich bald wieder ändern, aber in diesem Augenblick finde ich es schön und männlich.

Was sagt ihr dazu, Mädels? Ist ein Bart sexy und schön oder eher nicht euer Ding? Und was sagen die Männer dazu?

Nun wünsche ich euch einen schönen Abend und alles erdenklich Gute. Bis morgen.

*Bussi*

Trisha

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*Meine Bücherwelten* #103

303 Perlenzauber 1 - Cover - klein

Hallo, ihr lieben Buchstaben-Zähler und Absätze-Springer, es ist wieder mal Zeit für meinen täglichen Post über meine Arbeit als Autorin. Nun muss ich zugeben, dass ich heute etwas später dran bin als normalerweise, aber ich war einfach zu beschäftigt. Nachdem meine beste Freundin da war, habe ich weiter an dem dritten Band meiner nächsten Trilogie geschrieben – und dabei habe ich die Zeit völlig aus den Augen verloren. So was kommt vor, besonders bei mir. Oft vergesse ich sogar, was zu trinken oder zu essen. Solange man nicht vergisst, alles mit Humor zu sehen, geht’s ja noch. *lächel*

Oft versuche ich auch, in meine Geschichten lustige Szenen einzubauen, um alles aufzulockern. Meistens haben die tragischen Liebesgeschichten, die ich zu Papier bringe, ein wenig Auflockerung nötig. In meiner aktuellen Buchreihe war es vor allem schwierig, die Realität nicht völlig auszuklammern und sich in der Fantasie zu verlieren. Ich will den Lesern deutlich machen, dass sich hinter jedem Strauch ein gefallener Engel verstecken könnte, der nur darauf wartet, um sie zu entführen. Sie sollen denken, dass es wirklich möglich ist, dass solche Wesen und ihre atemberaubende Welt existieren.

Morgen Abend werde ich die Perlenzauber-Trilogie verlosen. Es haben viele mitgemacht, und ich freue mich schon auf die Meinung des Gewinners zu der Buchreihe und der Liebesgeschichte, die ja nun mal nicht der Norm entspricht. Viele fragen mich auch, ob ich nicht Angst hatte, wegen einer solchen verbotenen Liebe, die in meinem Kopf entstanden ist, schief angesehen zu werden. Offen gestanden ist es mir egal. Für mich gibt es keine Regeln beim Schreiben und nichts ist auf dem Papier tabu. Es hat in diesem Fall auch nichts mit meinem Leben zu tun, aber ob es uns gefällt oder nicht, Inzest passiert und endet meistens nicht gut. Ich wünsche dem Gewinner, wer auch immer es sein mag, viel Spaß beim Lesen.

Und euch wünsche ich einen schönen Abend und Spaß mit eurem aktuellen Lesestoff. Bald schreibe ich euch ja wieder. Ich freue mich schon auf euch.

*Bussi*

Trisha

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*Zenit-Gedanken* #103

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Mahlzeit, ihr Lieben,

wir sitzen gerade gemütlich zusammen, und ich dachte, ich schreibe euch schnell ein paar nette Zeilen, um euch einen schönen Nachmittag zu wünschen. Die Sonne brennt so stark, dass ich eben einen Spatz mit einem Sonnenschirm gesehen habe. *lol* Also, meine Freunde, haltet euch kühl und trinkt viel.

Ich melde mich später mit meinem Bücherwelten-Post noch mal bei euch.

*Bussi*

Trisha

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