*Frühlicht-Gedanken* #544

Guten Morgen, ihr Lieben,

ich habe verschlafen, weil ich mir gestern Abend zu viele Folgen von „Game of Thrones“ angesehen und die Zeit vergessen habe. Aber es hat Spaß gemacht, und deshalb war es das Verschlafen wert. Obwohl ich jetzt natürlich Zeitdruck habe, weil ich unbedingt an meinem Roman schreiben will.

Erste Gedanken am Morgen

Ich weiß nicht, ob es eine gute Nachricht ist, aber, laut einer Umfrage, ist Angela Merkel in den Niederlanden bei Schülern bekannter als Adolf Hitler. Das war 2010 noch ganz anders. Wer die Vergangenheit vergisst, kann nicht aus den Fehlern lernen, die damals gemacht wurden. Ich bin sicher nicht eine von denen, die das Dritte Reich als Mahnmal vor sich tragen, und ich finde auch nicht, dass es das Erste sein sollte, an das die Menschen denken, wenn es um Deutschland geht, aber vergessen sollte man die Verbrechen der Nationalsozialisten auch nicht. Und das ist genau das, was die kommenden Generationen drauf und dran sind zu tun. Immerhin ist die Gefahr, dass ein falscher Prophet auf der Bildfläche erscheint und durch seinen Irrsinn und Rassenwahn wieder Unheil verbreitet, heute nicht geringer als früher. Schaut euch nur Trump an. Dafür, dass die Schreckenstaten der Vergangenheit und die, die dafür verantwortlich waren, nicht in Vergessenheit geraten, müssen die Schulen sorgen, und ich hoffe, dass sie ihrer Verantwortung gerecht werden.

Startet beschwingt und voller Elan ins Wochenende. Der Tag ist noch jung und die Möglichkeiten sind unendlich, die euch weiter auf eurem Weg zur Selbstfindung bringen werden. Nichts ist unmöglich mit der Vergangenheit im Hinterkopf und einem weit schweifenden Blick, der auf die Zukunft gerichtet ist, während man die Gegenwart nutzt. Ich wünsche euch nur das Beste.

💋

Trisha

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3 Gedanken zu „*Frühlicht-Gedanken* #544

  1. Dass die Nationalsozialisten in Deutschland und in der gesamten Welt nicht wieder Oberwasser gewinnen, ist sehr wichtig. Für mich beginnt die Entwicklung eines Menschen stets in einer liebevollen und respektvollen Beziehung zur Mutter. Die Mutter legt den Grundstein für ein freies und repektvolles Leben. Mir fällt z.Bps. auf, dass immer mehr Männer in die Elternzeit gehen. Im Grunde nicht schlecht, doch nach mir sind die Mütter für die Säuglinge und später Kleinkinder die wichtigsten Bezugspersonen. Die Väter spielen dann in der phallischen Phase eine wichtige Rolle – für Mädchen wie für Jungen. Natürlich muss die Schule aufbauend wirken. Aufklärung ist unabdingbar. Vor allem in Deutschland. Erst der Rückblick in die deutsche Vergangenheit bringt einen realistischen Blick in die Gegenwart und öffnet Tore in die Zukunft.

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    • Ich stimme dir zu, dass die Nationalsozialisten nicht wieder Oberwasser gewinnen dürfen, aber bei der Erziehung eines Kindes ist das Geschlecht desjenigen, der die Kinder erzieht, nicht wichtig, nur die Einstellung zum Leben. Ganz liebe Grüße und die besten Wünsche.

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