*Frühlicht-Gedanken* #417

Guten Morgen, ihr Lieben,

gestern kam ich leider nicht dazu, meine Blog-Beiträge zu schreiben. Dafür war die Fahrt einfach zu lang und der ganze Tag zu stressig. Das kommt selten vor, aber gestern war es eben so. Heute Nacht habe ich wunderbar geschlafen und natürlich viel zu lang. Mein Körper hat sich wohl einfach den Schlaf geholt, den ich ihm oft genug verweigere. Nun entspanne ich mich am Niederrhein, aber ich werde auch an meinem Roman arbeiten.

Erste Gedanken am Morgen

So langsam bekommt man Angst, weil der Konflikt zwischen Nordkorea und den USA immer weiter eskaliert. Natürlich will auch ich, dass Kim Jong Un endlich gestürzt wird, wir endlich aufatmen und dass die Menschen in Nordkorea endlich frei leben können, aber dabei darf man nicht vergessen, dass das nur über Krieg geschehen wird, dessen Ausmaße man nicht absehen kann. Ich hoffe immer noch, dass eine diplomatische Lösung gefunden wird, aber das wird immer unwahrscheinlicher – leider.

Träume sind wie Seifenblasen, mit denen wir aus dem tristen Alltag emporsteigen und ihm entfliehen wollen. Die meisten platzen, bevor sie ihr Ziel erreichen und wir fallen in unser altes Leben zurück, bis uns der nächste Traum uns mit Hoffnung flutet und uns mit sich nimmt. Ich wünsche euch einen Tag und alles erdenklich Gute. Bis später.

💋

Trisha

Besucht meine Homepage:

http://www.autorintrishagalore.com

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