*Frühlicht-Gedanken* #415

Guten Morgen, ihr Lieben,

heute soll es ja wieder rund gehen. Nein, ich schreibe nun nicht über eine Fahrt auf der Berg- und Talbahn, sondern über das Wetter. Es soll mal wieder regnen und eine Unwetterfront soll über uns hinwegziehen. so langsam wird einem Angst, wenn man sieht, wie viele Unwetterfronten und Hitzewellen uns belasten. Damit müssen wir wohl lernen, zu leben.

Ich hätte noch ein wenig schlafen können, aber dann geht der Morgen noch schneller vorbei, was meiner Arbeit als Autorin nicht gut tut. Jetzt mache ich mir mal einen Tee, und zwar einen starken, und dann geht’s weiter.

Erste Gedanken am Morgen

In Berlin hat ein Obdachloser, der aus Polen stammt, ein Kunstwerk aus Pfandflaschen gebaut. Er hat schon über 3000 Flaschen verwendet, einen Fernseher und einen Teddybär. Laut eigenen Angaben will er auf das Doppelte an Flaschen erhöhen. Mehr und mehr Menschen bleiben in Berlin-Kreuzberg stehen, bewundern das Kunstwerk und spenden Flaschen und Geld. Ich finde es wunderbar, dass sich der Mann als Künstler betätigt, aber auch tragisch, dass er auf der Straße leben muss. Niemand sollte ohne Wohnung dastehen, dafür müsste der Staat sorgen.

Oft ist das Chaos, das wir in unserem Leben und in uns veranstalten, das, was uns interessant für andere macht, weil es zeigt, das wir keine Langweiler sind und leben, lieben und Fehler machen, um daraus zu lernen. Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag. Wir lesen uns später.

💋

Trisha

Besucht meine Homepage:

http://www.autorintrishagalore.com

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