*Zenit-Gedanken* #414

Mahlzeit, ihr Lieben,

ich bin noch nicht lange vom Tierarzt zurück. Mein kleiner Dundy hat Antibiotika bekommen und Schmerzmittel. Jetzt müssen wir abwarten. Deshalb konnte ich nicht an meinem Roman schreiben, aber der Tag ist ja noch nicht vorbei.

Gedanken zur Mittagszeit

Da sieht man wieder, wie gefährlich der Rhein ist. Immer wieder ertrinken Menschen darin, oft, weil sie sich im Sommer überschätzen und unbedingt darin schwimmen gehen müssen. Dennoch ist tragisch. Jeder macht mal einen Fehler oder überschätzt sich, doch dafür sollte niemand mit dem Leben bezahlen müssen. Nun ist ein neunjähriges Mädchen im Rhein ertrunken. Das Kind hat auf einem Stein den Halt verloren, wurde weggetrieben und von der Strömung unter Wasser gezogen. Als das Mädchen aus dem Wasser gezogen wurde, war es zu spät. Mir blutet das Herz für sie und ihre Eltern. Schrecklich.

Es ist ein zweifelhaftes Vorhaben, zu zweit ein Luftschloss auf Treibsand zu bauen, das die Ewigkeit überdauern soll, nur, um das bröckelnde Gebilde solange es geht zusammenzuhalten, bis es wie eine Seifenblase in der Unendlichkeit an den Dornen Realität zerplatzt. Ich wünsche euch einen wunderschönen Nachmittag und alles erdenklich Gute. Bis später.

💋

Trisha

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2 Gedanken zu „*Zenit-Gedanken* #414

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