*Frühlicht-Gedanken* #402

Guten Morgen, ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet eine bessere Nacht als ich, denn in meiner Gegend war wieder mal landunter. Es hat geschüttet, als müsste ich eine Arche bauen. Es ist schon seltsam, entweder ist es brüllend heiß und viel zu trocken oder er Himmel macht tagelang alle Schleusen auf und man hat Angst, abzusaufen. Heute muss ich zwar ein paar Dinge erledigen, aber die meiste Zeit kann und werde ich an meinem Roman arbeiten.

Erste Gedanken am Morgen

Monatelang haben die Eltern des schwerkranken Charlie Gard um sein Leben gekämpft, der unter einer unheilbaren Erbkrankheit leidet. Sie wollten das Kind in die USA bringen, um dort eine experimentelle Therapie zu versuchen, was die Klinik verhinderte. Der Junge wäre aber auch dann nicht gesund geworden, wenn es funktioniert hätte. Er wäre schwer behindert gewesen. Doch nun ist die Zeit abgelaufen und sie wollen das Kind zum Sterben nach Hause holen, was die Klinik wieder nicht erlaubt. Ich finde, sie sollten ihnen diesen Wunsch erfüllen. Es ist ihr Kind und sie sollten sich auf ihre Weise von ihm verabschieden dürfen. Mir tun die Eltern schrecklich leid.

Wir Menschen sind nicht dazu gemacht, um in Ketten gelegt zu werden, wir müssen frei sein, um unseren Schicksal entgegen zu fliegen und dabei unseren Seelengefährten zu finden. Ich wünsche euch einen schönen Dienstag und nur das Beste.

💋

Trisha

Besucht meine Homepage:

http://www.autorintrishagalore.com

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