*Frühlicht-Gedanken* #382

Guten Morgen, ihr Lieben,

da bin ich wieder. Gestern habe ich es zeitlich einfach nicht geschafft, meine Beiträge zu posten. Das kommt selten vor und es passt mir natürlich nicht, aber es war leider so. Ich bin gerade dabei mein Leben neu zu ordnen und da ist der Stress mit seinen Folgen unvermeidbar.

Erste Gedanken am Morgen

Jetzt wird’s makaber und eklig, denn ein Mann wollte seine Kollegin töten und essen. Dafür suchte er im Internet sogar Helfer. Man sollte meinen, dass  so jemand nicht mehr auf die Menschheit losgelassen wird, aber weit gefehlt, denn ein deutsches Gericht hat den 42-Jährigen für nur zweieinhalb Jahre in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen, nachdem ihm vom Richter eine schwere Persönlichkeitsstörung und eine seelische Abartigkeit attestiert wurde. Verurteilt wurde er, weil der IT-Angestellte im Sommer 2016 Männer gesucht hat, die ihm helfen sollten, eine Kollegin zu misshandeln und zu töten. Es wird einem schlecht, wenn man darüber nachdenkt. Er suchte auch eine Frau, die sich freiwillig töten lässt, um sich danach essen zu lassen. Unfassbar. Es erschreckt einen, dass solche kranken Individuen unter uns weilen.

Am Ende sind wir alle nur Menschen, die sich an der Hoffnung festklammern, dass morgen alles besser wird und dass wir unsere Bestimmung finden. Ich wünsche euch, dass diese Hoffnung wahr wird und einen wunderschönen Tag. Bis später.

💋

Trisha

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