*Zenit-Gedanken* #357

Mahlzeit, ihr Lieben,

ich kann nicht glauben, wie schnell der Morgen vorbei gegangen ist. Es geht mir viel zu schnell. Gleich esse ich mal was und dann gehe ich mit meinen Hunden.

Gedanken zur Mittagszeit

In einer bayerischen Asylunterkunft hat ein Mann ein Kind mit einem Messer getötet. Er hat auch die Mutter angegriffen, aber sie überlebte den Angriff. Der Mann kam aus Afghanistan. Die Frau, die verletzt wurde und deren fünf Jahre altes Kind gestorben ist, stammt aus Russland. Ein Streit unter den Bewohnern des Heims ging der Tat wohl voraus. Der Bruder des Kindes sah die Tat und erlitt einen Schock, genauso wie einige Polizisten einen Schock erlitten haben. Das man ein Kind, das ja nun mal gar nichts für den Streit kann, ersticht, macht mich unglaublich betroffen, mal abgesehen von der Tatsache, dass Gewalt keine Lösung ist, für gar nichts. Es wird wohl noch lange dauern, bis wieder Normalität eintritt. Ich wünschte nur, dass wir Menschen nicht so gewalttätig wären.

Oft sind es die kleinen Momente, die einen riesigen Unterschied in uns machen, wie ein kleiner Stein, der aus seiner Position geschwemmt wird und einen Damm ins Rutschen bringt, worauf ein Bergsee abfließt und einen Schatz freilegt, von dem man nicht wusste, dass er da war. Dadurch kann sich ein Mensch völlig verändern und mit ihm sein ganzes Leben. So einen Moment wünsche ich euch und einen schönen Nachmittag.

💋

Trisha

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3 Gedanken zu „*Zenit-Gedanken* #357

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