*Zenit-Gedanken* #356

Mahlzeit, ihr Lieben,

eben hatten wir wieder ein Gewitter, was kein Wunder ist, denn es ist unglaublich schwül. Es fühlt sich an, als würde man in einer Sauna leben. Da bleibt einem fast die Luft weg.

Gleich muss ich noch einkaufen fahren. Darauf freue ich mich zwar nicht wirklich, weil ich lieber im Netz shoppe, aber was sein muss muss sein.

Gedanken zur Mittagszeit

Ich bin immer noch unglaublich wütend, dass Trump die Zukunft der Menschheit so wenig bedeutet, weil er sich einen Dreck um die Natur schert. Ich dachte immer, dass er sich wenigstens für die weißen Amerikaner einsetzen würde, aber mit dieser Entscheidung verurteilt er auch sie, und dann stehen sie da und feuern ihn auch noch an, diese verwirrten Menschen, die einfach nicht sehen oder eher nicht sehen wollte, wie schlecht es um unsere Mutter Erde steht und dass wir schnell handeln müssen. Seine Entscheidung ist gefallen und wir müssen damit leben. Vielleicht haben wir ja Glück und der nächste Präsident, der kommen wird, kann den Schaden, den das Trumpel angerichtet hat, wieder einigermaßen gerade biegen.

Es muss nicht immer die Sonne scheinen, denn es sind meistens sind die Regentage, die einem die Chance geben, in sich zu gehen und die Gedanken schweifen zu lassen. Nicht jeder, der den Blick hoffnungsvoll zu einem neu entdeckten Ziel am Horizont schweifen lässt, packt morgen seine sieben Sachen und läuft los, aber der erste Anstoß zu einem neuen Leben ist damit gemacht. Ich wünsche euch einen schönen Nachmittag. Bis später.

💋

Trisha

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2 Gedanken zu „*Zenit-Gedanken* #356

  1. Liebe Trisha, nun zu Trump fällt einem nichts mehr ein. Ich denke einmal, der bleibt nicht lange „an der Macht“. OK, er hat viel Geld, aber denen, denen er sozusagen den Saft abdrehen will, der Industrie in USA,, die sich schon längst für Zukunftstechnologie entschieden hat, die hat noch mehr Finanzkraft und das entscheidet ja meistens, das Geld als Machtinstrumentarium. Trump reisst sich eben immer mehr rein.

    Was mich indes mehr irritiert ist: Deutschland kröppt sich als Kritiker auf und steckt der deutschen Autolobby so weit hinten drin, dass es schon fast peinlich ist. Vieles, was Politiker in den letzten Tagen vor der Bundestagswahl 17 so rauslassen ist höchstpeinlich, aber irgendwie scheinen sie die Bodenhaftung genauso zu verlieren wie der Selbstdarsteller Donald Trump, was schon sehr bezeichnend ist.

    Ich wünsche Dir, liebe Trisha ein entspanntes und gesegnetes Pfingstfest.

    Herzliche Grüße aus Hamburg

    Rainer

    Gefällt 1 Person

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