*Zenit-Gedanken* #352

Mahlzeit, ihr Lieben,

der Morgen war heiß und stressig, weil ich nur im Auto gesessen habe. Ich hoffe, dass der Nachmittag ruhiger werden wird. Jetzt esse ich erst mal was und dann mache ich weiter.

Gedanken zur Mittagszeit

Das, was ich niemals erleben will, ist einem Jungen aus Dortmund passiert. Offenbar hatte er sein Handy neben seinem Bett liegen und wollte es über Nacht laden lassen. Gegen 6.25 Uhr wurde er wach, weil jemand an dem Ladekabel zerrte. Er machte die Augen auf und sah einen unbekannten Mann am Bett stehen, der in der Hand das Handy des Jungen hielt. Schnell suchte der Einbrecher das Weite, aber das Opfer konnte noch ein Foto von ihm machen. Dadurch wurde er zügig gefasst. Es handelt sich um einen 25-Jährigen, der bereits polizeibekannt ist und ein Autoradio in seinem Rucksack hatte. Ich hoffe, dass ich so was niemals erleben muss. Eine Bekannte hat mir mal erzählt, dass sie nachts wach wurde und ein Mann sich an ihrem Kleiderschrank zu schaffen machte. Sie stellte sich schlafend, wodurch ihr nichts passierte. Wir leben in einer schrecklichen Welt.

Manchmal sind es Kleinigkeiten, die eine Flut von Erinnerung einer längst vergessenen Liebe in uns wecken, was uns glücklich und wehmütig zugleich macht – es sind solche Momente, die uns zeigen, welche Macht die Liebe auf uns hat – selbst, wenn wir glauben, sie verloren zu haben. Lasst es euch gut gehen, bis wir uns wieder lesen.

💋

Trisha

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