*Zenit-Gedanken* #335

Mahlzeit, ihr Lieben,

der Besuch mit meiner Mutter in der Arbeitsagentur war nicht so schlimm wie befürchtet. Ich bin davon ausgegangen, dass uns eine Paragraphenstute bedienen würde, die ihr Herz zu Hause gelassen hat, aber weit gefehlt. Die Dame war sehr nett und verständnisvoll, was mich für meine Mutter freut.

Gedanken zur Mittagszeit

Es ist unglaublich, aber wahr – und schrecklich noch dazu. In einem Restaurant in Caldes de Malavella ist eine Hüpfburg explodiert, wobei ein Mädchen leider gestorben ist. Teile der Hüpfburg flogen bis zu 40 Meter weit umher. Die Kinder im Alter von drei bis elf Jahren wurden bei der Explosion bis zu 15 Meter hoch in die Luft katapultiert und teilweise schwer verletzt. Das so etwas überhaupt passieren kann, ist doch der Hammer. Ich dachte immer, dass solche Hüpfburgen mit Luft gefüllt werden, das kann aber in diesem Fall nicht so gewesen sein, denn sonst wäre das Ding ja nicht explodiert. Mir tut es schrecklich um die armen Kinder leid – und natürlich auch um ihre Eltern.

Jemanden zu lieben, ist wie ein Sprühpflaster für die Wunden des Herzens, die von Menschen verursacht wurden, weil sie damit umgegangen sind, als hätten sie noch ein zweites in der Hosentasche, um es als Ersatz zurückzugeben. Bis bald. Ich denke an euch und wünsche euch einen schönen Nachmittag mit viel Sonnenschein.

💋

Trisha

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