*Zenit-Gedanken* #333

Mahlzeit, ihr Lieben,

heute Morgen habe ich weiter an meiner Buchreihen-Idee gestrickt, und ich habe mein Aquarium sauber gemacht. Gleich werde ich meine Instagram-Sprüche machen und sie posten. Wie ihr sehrt, beschäftige ich mich, weil ich immer noch mit der depressiven Verstimmung ringe, die ich seit gestern habe. Ich hoffe, dass es bald wieder besser wird.

Gedanken zur Mittagszeit

Und wieder ist ein Mann am Mount Everest gestorben. Dieses Mal war es ein nepalesischer Ex-Soldat Min Bahadur Sherchan, der am Samstag im Basislager sein Leben aushauchte. Er wollte der älteste Mann der Welt sein, der den Mount Everest besteigt. Er hatte bereits 2008 im Alter von 76 Jahren den Rekord aufgestellt, der fünf Jahre später von einem 80 Jahre alten Japaner gebrochen wurde. Leider konnte er sein Vorhaben nicht in die Tat umsetzen, und das nur wenige Tage nach dem Ueli Steck, der Schweizer Extrembergsteiger, am 30 April dort ums Leben kam. Es ist unfassbar, wie viele Menschen sich den höchsten Berg der Welt als Ziel zum Besteigen aussuchen, obwohl so viele Menschen dort ums Leben kommen. Ich weiß nicht, ob es wert ist, dafür sein Leben zu lassen.

Auch wenn alles Grau in Grau ist und sich ein dunkles, endlos tiefes Meer aus Traurigkeit und Verzweiflung in einem erstreckt, darf man nie vergessen, dass irgendwo die Sonne leuchtet, deren Schein einen einholen und wieder in hellere Gefilde führen wird. Ich wünsche euch einen schönen Nachmittag. Bis später.

💋

Trisha

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