*Zenit-Gedanken* #317

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Mahlzeit, ihr Lieben,

ich friere – und wie. Deshalb habe ich die Heizung aufgedreht, aber mit fehlt mein Kaminofen. Eine Heizung ersetzt nicht die Flammen. Das wird sich ja bald wieder ändern, denn am Wochenende fahren wir wieder zurück in den Hunsrück.

Gedanken zur Mittagszeit

Ich glaube, ich habe euch schon mal erzählt, dass ich früher einen Brieffreund in Ägypten hatte, der mir immer von der wunderbaren Kultur seines Landes geschrieben hat. Seitdem interessieren mich Mumien und alles, was mit dem alten Ägypten zu tun hat. Nun wurden in einem jahrtausendealten Grab nahe der Stadt Luxor mehrere Mumien und farbenprächtige Särge gefunden. In den Särgen befanden sich acht Mumien. Das Grab eines mutmaßlichen Richters ist wohl 3500 Jahre alt und liegt am westlichen Ufer von Luxor in der Nähe des Tals der Könige. Als er bestattet wurde, hat Tutanchamun über Ägypten geherrscht. In solchen Geschichten könnte ich mich ewig vertiefen. Schade, dass es kein Zeitportal gibt, wodurch man sich das alles in Echtzeit anschauen kann.

Genießt den Nachmittag und lasst es euch gut gehen, bis wir uns wieder lesen.

💋

Trisha

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4 Gedanken zu „*Zenit-Gedanken* #317

  1. Liebe Trisha,

    nein, mir persönlich hast Du noch nicht erzählt, daß Du früher einen Brieffreund aus Ägypten hattest.

    Also, laß mich mich doch gerne Dein gegenwärtiger Brieffreund aus Berlin sein (lacht).

    Es gibt ja Leser wie „wol“ hier, die in Badehose am Pool auf Malle sitzen, und UNS (virtuell) verbriefen, daß wir dem richtig leid tun (#316).

    Scheinbar beeindrucken möchte uns der Leser „wol“ seine literarisch-kognitive Überlegenheit damit, daß er aktuell Yuval Noah Harari „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ liest.

    Des Erfassend wegen für Dich, liebe Trisha, Folgendes:

    In der Kurzfassung geht es in dieser Erzählung darum, wo wir Menschen jenseits moderner Religionen des Humanismus landen, wenn eines Tages Maschinen, also der Typus des romanmäßig (technisch-verstärkten) „Homo Deus“, konstruiert würden, die alles besser können als wir Menschen (Homo Sapiens).

    Franz von Holtzendorff (1829 – 1869), ein Rechtswissenschaftler, sagte einst:

    „Das Übermaß des Lesens stumpft den Blick ab für das Sehen ins Leben“.

    Von Holtzendorff wird, auch noch in dreihundert Jahren, Recht behalten, wie ich meine.

    Ganz liebe Grüße

    Oliver

    Gefällt 1 Person

    • Ich hatte viele Freunde, lieber Oli, auf der ganzen Welt verteilt. Heute habe ich das auch noch, nur anders, übers Netz. Darum sehe ich mich als Weltbürgerin. Ich lasse mich gerne beeindrucken, wenn es etwas ist, das einen beeindruckt, wie ein großes Herz, eine gute Tat, Freundlichkeit usw. Danke fürs „Umreißen“. Ganz liebe Grüße * Trisha

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  2. Meine mir liebe Trisha,

    als „Umreißen“, wie Du das aufgefasst hast, würde ich das als Empfängerin gar nicht mal betrachten.
    – Habe ich doch nur Holtzendorff zitiert.

    Siehst Du, Du hast weltumspannend viele Freunde verteilt gehabt und hast sie bis heute, nur eben über das Netz.

    Ich nicht. Und ehrlich gesagt: Ich wünsche keine Freunde. Genügt und begnügt sich meine Wenigkeit doch oft schon mit einem Blog-Kontakt.

    Guten Abend aus der Bundeshauptstadt und ganz liebe Grüße

    Oliver

    Gefällt 1 Person

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