*Zenit-Gedanken* #293

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Mahlzeit, ihr Lieben,

ich habe heute Morgen nur gelesen. Das ist das Schöne am Urlaubmachen, man muss den Alltag nicht bewältigen. Das Buch „Pardon My Hearse“ fesselt mich wirklich. Da sieht man mal, dass auch der Tod seine interessanten und auch lustigen Seiten hat.

Ich hoffe, euer Morgen ist so angenehme verlaufen wie meiner.

Gedanken zur Mittagszeit

Ich habe einen Bericht gelesen, der mich erstaunt hat.

Es ging über einen 21-jährigen philippinischen Fischer, der mit seinem Onkel in Seenot geraten war und ohne Essen und nur mit zehn Litern Wasser 56 Tage überlebt hat, bis er vor Papua-Neuguinea gerettet wurde. Das ist doch wirklich ein Wunder. Ich trinke ja wirklich nicht viel oder eher viel zu wenig, aber das würde selbst ich nicht schaffen. Sein Onkel ist leider nach kurzer Zeit gestorben, und obwohl er den Leichnam bei sich behalten wollte, musste er ihn über Bord werfen, als er zu verwesen begann. Er war völlig entkräftet und orientierungslos, als er gefunden wurde. Seine Ärzte tun nun alles, damit er rasch wieder in seine Heimat zurückkehren kann. in seinen Schuhen will ich niemals stecken müssen.

Genießt den Nachmittag und lasst es euch gut gehen, bis wir uns später wieder lesen.

💋

Trisha

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3 Gedanken zu „*Zenit-Gedanken* #293

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