*Zenit-Gedanken* #280

1487585508-picsay

Mahlzeit, ihr Lieben,

ich war eben noch unterwegs, um ein Rezept vom Arzt abzuholen und einkaufen zu gehen. Das hat mich ein wenig in Verzug gebracht. Jetzt schreibe ich den Beitrag und dann mache ich meine Instagram-Sprüche. Danach werde ich Korrektur lesen.

Gedanken zur Mittagszeit

Jetzt möchte ich mal was zum Axt-Angreifer vom Düsseldorfer Hauptbahnhof schreiben. Ihr werdet ja sicher schon erfahren haben, dass es bei dieser Attacke neun Verletzte gab. Bei keinem dieser Opfer besteht allerdings Lebensgefahr – Gott sei Dank. Nach Überzeugung der Ermittler war es die Einzeltat eines psychisch kranken Mannes. Es gibt keine Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund nach Angaben der Polizei – das mal gleich vorweg, weil man heutzutage ja sofort von so etwas ausgeht bei so einer Tat. Der Täter ist 36 Jahre alt, stammt aus dem Kosovo und wohnt in Wuppertal. Das ganze geschah am Donnerstagabend kurz vor 21.00 Uhr – erst in einer S-Bahn, dann im Bahnhof. Man kann froh sein, dass es keine Toten gegeben hat. Es ist ja schon fast zur Gewohnheit geworden – was ich sehr bedauere -, dass so etwas vorkommt, und meistens sind es Menschen, die psychisch krank sind. Auf der anderen Seite sehe ich auch die Täter des IS als psychisch krank an, denn kein normaler Mensch tut so etwas. Ich kann den Opfern nur viel Kraft wünschen und ich hoffe, dass sie bald wieder gesund sind – ohne Folgeschäden.

Genießt den Nachmittag und lasst es euch gut gehen, bis wir uns wieder lesen.

💋

Trisha

Besucht meine Homepage:

http://www.autorintrishagalore.com

Advertisements

4 Gedanken zu „*Zenit-Gedanken* #280

  1. Liebe Trisha,

    wir hatten uns ja zum Axt-Attentäter aus Düsseldorf schon unter Deinen Frühlicht-Gedanken (#280) emsig ausgetauscht (in Meidung unnötiger Wiederholungen darf ich die geneigte Bloggerin auf diese verweisen).

    Ich weiß nicht, ob man – wie Du formulierst – darüber „froh“ sein kann, daß es keine Toten in Düsseldorf gab. Zu beklagende Schwerverletzte sind doch wahrlich schlimm genug.

    Hoffe nicht, daß irgendein Alt-68iger Hippie-Forensiker dem Täter eine psychische Krankheit, unter die dieser vorgeblich leiden soll, diagnostiziert. Gehört solch ein Delinquent nämlich für viele, viele Jahre in den geschlossenen Justizhaftvollzug und nach Verbüßung der Strafhaft, wenn der nicht gerade die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, in den Kosovo abgeschoben.

    Mit diesen Worten verabschiede ich mich ins Wochenende, wünsche Dir ein vielleicht ein Stück weit nicht so arbeitsames Wochenende wie Deine bisherige Woche,

    und bin gerne Dein Oliver

    Gefällt 1 Person

    • Natürlich ist jeder Verletzte, ob nun schwer oder leicht, einer zu viel – das setze ich mal voraus, dass das jeder weiß un auch so denkt, ohne dass ich es erwähne.Das viele Täter zu gut wegkommen, finde ich auch. Und ich hoffe, dass es jetzt nicht so sein wird. Ich wünsche dir ein tolles Wochenende * Trisha

      Gefällt mir

  2. Schönen guten Abend, liebe Trisha,

    verbindlichen Dank für Deinen flotten Kommentar. Du ich bewegen uns damit (quasi) komplanar.

    Mit meinem MacBook ausgerüstet, sitze ich spätabendlicherweise gerade im Tee-Haus irgendwo in Berlin.

    So wie Du trinke also auch ich gerne mal ein Teechen (apropos Verniedlichung: zum Kaffee sagt man im wunderschönen Sachsen mundartlich auch Käffchen; nicht zu verwechseln mit einem „Kaff“). Klingt jedenfalls weniger kalorienreicher als ein Pralinchen (lacht).

    Manieren machen uns bekanntermaßen ja zu Menschen. Jenseits des „modernen Briefstils“ und oft der Hektik des Alltags unserer doch so schnelllebigen Welt geschuldet, sollten Du und ich nicht verabsäumen (wie altbacken das Vorwort), die Contenance zu halten (Anrede und Grußformel gehören dazu; siehe hierzu nur BUSINESS-KNIGGE, 2004, Seite 81 f.) .

    Sicherlich könnten Du und ich uns kommunikative Floskeln künftig auch sparen. Stilvoll wie Du und ich unterwegs sind, halten wir doch aber gerne die Linie.

    Mit den allerbesten Grüßen
    und allen guten Wünschen,

    Oliver

    Gefällt 1 Person

    • Mahlzeit, lieber Oli, jetzt komme ich endlich dazu, dir zu schreiben. Ich liebe Teehäuser, aber ich trinke hin und wieder mal einen Tee – seit ich in England gelebt habe, trinke ich nur Tee. Ein „Käffchen“ gibt’s nciht mehr.😬 Ich schreibe immer stilvoll, aber ich bin keinem böse, wenn er oder sie sich kurz fasst und locker flockig schreibt. Bin da flexibel. Ich schicke dir ganz liebe Grüße aus dem Hunsrück und wünsche dir ein schönes Wochenende * Trisha

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s