*Frühlicht-Gedanken* #280

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Guten Morgen, ihr Lieben,

habt ihr gut geschlafen? Das hoffe ich. Ich bin schon länger wach und arbeite an meinem Manuskript. Zu meiner Freude habe ich wieder ein Kapitel durchgearbeitet. Es flutscht, wie ein Banane auf Vanilleeis. 😂 Gleich brauche ich aber was zu essen, damit ich wieder auf allen Zylindern laufe.

Erste Gedanken am Morgen

Nun wurde der mutmaßliche Kindermörder, Marcel H., in einem Schnellimbiss in Herne festgenommen. Kurz nach der Festnahme wurden zwei weitere Leichen in einer Wohnung gefunden. Dort hat es wohl einen Brand gegeben. Da fragt man sich unwillkürlich, was im Leben eines solchen jungen Mannes falsch gelaufen ist oder ob er so krank geboren wurde – falls er es war – wonach es ja aussieht. Ohne jetzt dieses Verbrechen zu bewerten oder es zu rechtfertigen, dass jemand einem anderen das Leben nimmt, so ist es doch ein Unterschied, ob jemand einen anderen im Affekt oder durch einen tief sitzenden Hass umbringt oder ob es einfach so und ohne ersichtlichen Grund geschieht. Was hatte diese grausame Tat an einem Kind für einen Sinn, was hatte dieser arme Junge Marcel H. getan, um so grausam sterben zu müssen? Da setzt mein Gehirn aus. Das ist unfassbar und für einen normalen Menschen nicht zu begreifen. Ich wollte nicht in der Haut der Eltern stecken, deren Anwalt nun der „Bild“ sagte: „Die Familie ist unendlich erleichtert und glücklich, dass der mutmaßliche Mörder des kleinen Jaden lebend gefasst werden konnte und seiner gerechten Bestrafung zugeführt werden kann.“ Jetzt ist es an der Polizei, die Hintergründe zu erkunden. Dann muss das Gericht ihm „gerecht“ bestrafen. Hoffentlich geben sie ihm nicht nur einen Klaps auf die Hand, wie so oft in solchen Fällen.

Tagesvorschau

Das Einzige, auf das ich mich heute konzentrieren möchte, ist das Korrekturlesen meines Romans. Alles andere ist ein leidiges Muss. Mal sehen, wie der Tag verlaufen wird. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Nun wünsche ich euch einen schönen Freitag und später einen guten Start ins Wochenende. Bis nachher.

💋

Trisha

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7 Gedanken zu „*Frühlicht-Gedanken* #280

  1. Einen wunderschönen guten Morgen, liebe Trisha,

    auch ich habe hocherfreut zur Kenntnis genommen, daß die Exekutivorgane inzwischen dem Kindermörder Marcel H. aus Herne habhaft geworden sind. -Endlich mal wieder einen Bio-Deutschen, der tagelang durch die Medien geisterte. Zur Abwechslung muß es ja auch mal wieder einen deutschbürtigen Kriminellen, der der Öffentlichkeit bekannt gemacht wird, geben, dachte ich mir so.
    Das an dem kleinen Buben verübte Schwerverbrechen ist unentschuldbar und durch nichts zu rechtfertigen. Wer so gezielt und geplant einen Mord begeht, kann nicht psychisch krank sein. Vor diesem Hintergrund wäre hier eine lebenslange Freiheitsstrafe mit besonderer Feststellung der Schwere der Schuld durchaus das adäquate Sanktionsmittel.

    Aber mal abgesehen davon:

    Düsseldorf lHauptbahnhof letzte Nacht. Der Axt-Attentäter, der dem Vernehmen nach aus dem ehemaligen Jugoslawien stammen soll, ist natürlich auch psychisch krank gestempelt worden. Wieder einer dieser (sich dennoch kumulierenden) Einzelfälle psychisch kranker Typen…

    Wir hatten in der Geschichte der Bundesrepublik mit einer fürchterliche Mordbrennerbande wie der RAF zu kämpfen. Ich erinnere an die Morde von Hanns-Martin Schleyer, dem ehemaligen Generalbundesanwalt Siegfried Buback und all die anderen Opfer in dieser Epoche.

    Nie aber mußte die inländische Bevölkerung so viel Angst leiden, wie dieser Tage.

    Dir, liebe Trisha, wünsche ich weiterhin viel Freude beim Durcharbeiten Deines Manuskripts.

    Herzlichste Grüße aus Berlin,

    Oliver

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    • Was den Kindsmörder angeht, so stimme ich dir zu, dass er für den Rest seines Lebens weggesperrt gehört. Dann kann er auch keinen schaden mehr anrichten. Aber neben ihm gibt es genügend andere Deutsche, die Verbrechen begehen, nicht immer so grausame, aber es gibt mehr als genug von der Sorte, awas ich schrecklich finde. Ob er psychisch krank ist oder nicht, weiß ich nicht, wir werden abwarten müssen, was raus kommt. Über den Axtmörder habe ich gerade was geschrieben. Ich stimme dir auch zu, dass es sehr unsichere Zeiten sind, leider auf der ganzen Welt. Mal sehen, wie wir das lösen werden. Ganz liebe Grüße * Trisha

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      • Das in Düsseldorf gestern Abend wird leider nicht der letzte Amok-Typ gewesen sein, wie uns die teuflischen Attentate auf die bundesdeutsche Zivilbevölkerung in den vergangenen Monaten aufgezeigt haben. Nahezu durchgängig hatten die jeweiligen Täter einen Migrationshintergrund. Und wenn ihre Nationalität mal mit „Deutsch“ angegeben wurde, hatten sie vielleicht einen Bundespersonalausweis. Jeder deutschstämmige Russe, hatte er vielleicht vor 150 Jahren auch nur einen deutschen Schäferhund, ist bei mir willkommener.
        Unsichere Zeiten sind es auch nur, weil die (noch) amtierende Bundesregierung seit September 2015 eine kopflose und katastrophale Einwanderungspolitik betreibt, statt Hilfe vor Ort in den von Krieg geschundenen Herkunftsländern unserer uns geschenkten „Neubürger“ zu leisten.

        Ganz liebe Grüße,

        Oliver

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      • Sicher sind es die Fakten, aber – du kennst mich, lieber Oli -, und weißt, wie ich denke: Es gibt auch genug „Urdeutsche“, die sich dem IS angeschlossen haben, und die Weste unser Ahnen ist ja auch nicht blütenweiß. Man darf deshalb nicht alle Immigranten und Flüchtlinge über einen Kamm scheren. Es war auch nicht jeder Deutsche damals ein Nazi. Ganz liebe Grüße und die besten Wünsche * Trisha

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  2. Guten Morgen, liebe Trisha,

    selbstredend gibt es auch – um mit Deinen Worten zu sprechen – „Urdeutsche“, die sich dem „IS angeschlossen haben“. „Immigranten und Flüchtlinge“ habe ich zu keinem Zeitpunkt „über einen Kamm“ geschert. Bin ich doch weder Friseur noch Schäfer.

    Ob „die Weste unserer Ahnen“ „blütenweiß“ ist oder nicht, vermag ich nicht zu beurteilen.

    Zuzugeben ist Dir, daß „nicht jeder Deutsche damals ein Nazi“ „war“.

    Mit nochmals herzlichen Grüßen von unterwegs,

    und in großer Eile, ganz lieb grüßend,

    Oliver

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