*Frühlicht-Gedanken* #279

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Guten Morgen, ihr Lieben,

wie fast immer, bin ich auch heute früh aufgestanden, um erfrischt und ungestört an meinem Roman zu arbeiten – und das Korrekturlesen klappt super. Jetzt brauche ich aber einen weiteren Tee, bevor ich wieder einschlafe. 😉

Heute Nacht hatte ich einen seltsamen Traum, aber solange ich nicht von Katzen träume, ist alles gut. Es ist nicht so, dass ich Katzen nicht mag – ich liebe die Leisetreter -, aber wenn ich von ihnen träume, stirbt jemand in meinem Umfeld. Das stimmt wirklich und es macht mir Angst.

Kennt ihr so was auch?

Erste Gedanken am Morgen

Nun zu einem ganz anderen Thema – es wird wieder mal politisch: Martin Schulz, der SPD-Kanzlerkandidat, dem die Herzen im Moment gerade so zufliegen, hat nach Angaben der Parlamentsverwaltung der EU seine Kompetenzen überschritten in seiner Zeit als EU-Parlamentspräsident. Das wurde ihm ja schon vor ein paar Wochen vorgeworfen. Aus der Antwort des Parlaments geht jedoch nicht hervor, ob Schulz wusste, dass er mit der Entscheidung gegen Regeln verstieß. Für mich ist das nicht wirklich wichtig, denn sie wollen ihn nun mit aller Macht schlecht machen. Ich war nie eine Wählerin der SPD, das möchte ich gleich klarstellen, aber der Mann ist mir wirklich sympathisch – ob er nun gewinnen wird oder nicht. Mal sehen, wie schmutzig der Wahlkampf wird, wenn es in die heiße Phase geht. Ich hoffe, es wird nicht wie in den USA. Das brauche ich nicht noch mal.

Tagesvorschau

Ich möchte nur weiter mit dem Korrekturlesen machen, neben den normalen und oft nervigen Erledigungen des Alltags. Bei dem Kackwetter kann man eh draußen nicht viel unternehmen. Wir müssen nur aufpassen, dass wir kein Moos ansetzen. 😂

Ich wünsche euch einen schönen Donnerstag und von Herzen nur das Beste. Bis bald.

💋

Trisha

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3 Gedanken zu „*Frühlicht-Gedanken* #279

  1. Liebe Trisha,

    na dann hoffen wir mal, daß das mit den Katzen-Traum nicht wirklich ein böses Omen ist. (Mehr darüber gefreut hätte ich mich gefreut natürlich, wenn Du geschrieben hättest, „Oliver, ich habe geträumt von Dir“; Lacht).

    Du sprichst Martin Schulz an. Zwar täte uns nach 12-jähriger (!) Regentschaft („Kanzerlinnenschaft“) mal ein Gesichterwechsel gut, zumal – höre ich die Stimmen des Volkes – auch Menschen aus der so genannten „Bürgerlichen Mitte“ inzwischen von der Physikerin mit Doktortitel die Nase gestrichen voll haben. Aber ob es unbedingt gleich Herr Schulz sein muß – ? –
    Mich interessiert hierbei wirklich weniger, ob der von sich aus herausposaunt, daß er temporär dem Alkohol nicht abgeneigt war. Mein GOTT, wer trinkt nicht gerne mal ein Gläschen oder zwei -?- Also, der muß es aber nun wirklich nicht sein.

    Ich bin mir auch noch nicht so sicher, ob es planmäßig aufgeht, daß das Volk ihm seine sozialpolitischen Pläne abnimmt. Wahlkampf eben. Da wird so ziemlich alles versprochen…

    Und was es den amerikanischen Präsidenten Trump angeht. -In bislang nicht gerade wenig Dekreten hat er seinen Worten Taten folgen lassen. Sowas, nämlich in lobenswerter Weise etwas für die eigene Bevölkerung auf politischer Ebene zu unternehmen, haben wir von unseren Politikern hier in bundesdeutschen Gefilden doch in Wahrheit schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr erlebt, wenn wir mal alle ehrlich sind.
    Ich habe Bekannten in den Staaten. Entgegen der Berichterstattung unserer gleichgeschalteten Medien ist der dort beliebter, als uns in der Tagesschau vorgespiegelt wird.

    Hugs & kisses

    Oliver

    Gefällt 1 Person

    • Hi Oli, ich liebe Katzen, möchte aber auf keinen Fall von ihnen träumen. Und ich träume nie von fremden Männern, es sei denn, es sind die Charaktere meiner Romane. 😬 Was Schulz angeht, so stimmen wir dann doch mal überein, aber ich sehe außer Merkel keine „Alternative“. Ich hasse Trump und sehe an ihm nichts Gutes. Er mag zu seinen Worten stehen, aber das, was er versprochen hat, ist schrecklich und unmenschlich. Ich habe auch einen Onkel in den Staaten und er uns seine Familie und Freunde hassen Trump. Und er sagt das genaue Gegenteil von dem was deine Bekannten dort sagt. Er ist nicht beliebt – ganz und gar nicht. Ganz liebe Grüße * Trisha.

      Gefällt mir

      • Hi Trisha,

        na dann hätten wir das ja auch geklärt, daß Du mich demnächst zu einer Deiner Charaktere in einem Deiner Romane machst (lacht!).

        Ich sehe schon eine „Alternative“ zur Kanzlerin und zum Kanzlerkandidaten – im wahrsten Sinne des Wortes. Jedenfalls kann eine Opposition jenseits der Einheitsparteien unserer Demokratie nicht abträglich sein. Darin sehe ich eher die Chance, Demokratie zu beleben. Und eine wehrhafte Demokratie hält das. Sie muss eine in demokratischen Wahlen gewählte Partei, wie die AfD, die inzwischen in 10 Länderparlamenten vertreten ist, aushalten.
        Aber selbstverständlich soll jeder das wählen, was er möchte.

        Du schreibst, Du „hasst“ Trump. Wie kann man eigentlich jemanden hassen, den man gar nicht persönlich kennt, der einem persönlich nichts getan hat – ?- Muß man jemanden hassen, der eine von der eigenen abweichende politische Haltung einnimmt -?-

        Wie überall auf unserem wunderschönen blauen Planeten gibt es eben Menschen, die einen Menschen mögen und den anderen nicht. So verhält es sich auch bei politischen Standpunkten. Hassen muß man sich aber deshalb nicht.

        Sende Dir ganz liebe Grüße zurück

        Oliver

        Gefällt mir

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