*Zenit-Gedanken* #252

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Mahlzeit, ihr Lieben,

ich bin ziemlich müde und kaputt, weil ich eben noch zum Anwalt musste, um was zu klären. Dieser Tag verläuft nicht so angenehm, wie ich es mir gewünscht habe. Tja, das ist nun mal nicht zu ändern.

Gedanken zur Mittagszeit

Ganz ehrlich, ich bin etwas ernüchtert, weil ich heute Morgen auf Twitter einen Austausch mit einem Freund über Trump hatte. Mein Freund ist AfDler und ich bin ja nun das krasse Gegenteil davon. Ich muss sagen, dass ich jedem seine Meinung zugestehe und es mich nicht stört, wenn ein Freund von mir eine andere politische Meinung vertritt, aber manche Kommentare haben mich dann doch sehr betroffen gemacht, das muss ich zugeben. Da merkt man die Frustration, die um sich greift und auf den Nährboden von solchen Hasspredigern wie Trump und die AfD fällt. Ein Satz ist mir im Gedächtnis geblieben, den ich schon öfter gehört habe: Gib dem Mann (Trump) doch eine Chance. Wie kann er so etwas schreiben? Das hat mich schon getroffen. Wie kann ich als Frau und Pazifistin einem Sexisten wie Trump, der Frauen wie Dreck behandelt und die Folter gut findet, eine Chance geben? Das wäre ja so, als wäre ich Jüdin und würde Hitler eine Chance geben. Ich mag meinen Freund und das wird sich auch nicht ändern, aber es wäre schön, wenn dieses Schwarz-Weiß-Denken nicht wäre.

Nun wünsche ich euch von Herzen einen schönen Nachmittag, und ich freue mich darauf, bald wieder mit euch zu schreiben.

💋

Trisha

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