*Zenit-Gedanken* #241

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Mahlzeit, ihr Lieben,

das Schreiben an meinem Roman klappt so gut, dass ich mich losreißen musste, um diesen Beitrag zu schreiben. Aber es ist ganz gut, wenn das Gehirn mal was anderes für ein paar Minuten macht, damit es nicht überlastet wird. Immerhin schreibe ich jetzt seit heute Nacht um 3 Uhr. Ich muss auch mal was essen, bevor ich vom Fleisch falle.

Gedanken zur Mittagszeit

Im Moment kann ich mir keine Nachrichten mehr ansehen. Es tut mir weh, wenn ich sehe, was jetzt schon aus Amerika geworden ist. Immerhin habe ich dort gelebt, und ich habe noch Familie dort. Es kommt mir wie ein Land vor, dass ich gar nicht kenne. Wie konnte es nur so weit kommen? Das Jahr fängt ja nicht gerade erheiternd an. Wir müssen wohl das Beste hoffen und dürfen nicht so weit im Voraus denken. Irgendwann muss er ja wieder abtreten. Es heißt also, durchhalten.

Was haltet ihr von dem Rummel um Trump, den Aufständen und Demos, die in Washington wüten?

Jetzt werde ich mir einen Salat machen und weiter schreiben. Ich will dieses Kapitel heute noch abschließen. Bis später.

💋

Trisha

Besucht meine Homepage:

http://www.autorintrishagalore.com

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