*Meine Bücherwelten* #240

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Hallo, ihr lieben Blog-Beitrag-Erwarter und Gefühlsjunkies. Ich musste seit gestern eine Pause machen, weil ich unglaublich viel zu tun hatte. Unter anderem war ich war drei Mal beim Arzt. Dazu erzähle ich euch mehr in meinen Zwielicht-Gedanken. Hier, in diesem Beitrag, zählt nur, dass es mich unglaublich gestört hat, nicht schreiben zu können, weder an meinem Roman noch an meinen Blog-Beiträgen. Doch jetzt schaue ich nach vorne. Das Wochenende ist da, und ich werde einen weiteren Schreibmarathon machen. Es wird Zeit, dass ich endlich fertig werde. Ich bin auf alle Fälle mit Elan bei der Sache, nun müssen mir die Wörter nur noch flüssig aus den Fingern fließen, damit sich die Seiten mehren und ich das Manuskript noch einmal durchlesen kann. Es wird schon werden. Ich weiß ja, dass ihr mir die Daumen drückt, was unglaublich hilft. Mentaler Rückhalt ist wichtig. Das ist der Wind unter meinen Flügeln, den ich brauche, um in höhere Sphären aufzusteigen, wo mich die Muse und das Hochgefühl beim Schreiben erwartet. Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden. Das versteht sich ja von selber. Dafür verdiene ich ein Bussi, aber ein dickes – finde ich. 😬 Und das war die Überleitung auf …

Ich lasse die Charaktere in meinen Romanen unheimlich gerne küssen. Es gibt für mich kaum etwas, das persönlicher und erotischer ist, als das Lippen- und Zungenspiel. Ich liebe es, zu beschreiben, was die Figuren dabei fühlen. Das bringt mich zur Erzählperspektive der Geschichte. Abgesehen von der Perlenzauber-Trilogie, in der ich mich nicht nur in Eden, die Protagonistin, reinversetzt habe, sondern auch in Jessy, habe ich meistens die Geschichte aus der weiblichen Perspektive erzählt. Das fällt mir natürlich wesentlich leichter, als mich in ein Wesen reinzudenken und reinzufühlen, das ich nicht verstehe – ja, wir reden von Männern.😬  Ich nerve dann immer alles um mich herum, was einen Penis hat, und frage: Wie würdest reagieren, wenn … oder was würdest du fühlen, wenn …? Natürlich verstört das die „Herren der Schöpfung“ dann immer etwas, denn oft sind sie nicht so in Einklang mit ihrer gefühlvollen Seite, wie wir Frauen es sind. Aber sie helfen mir natürlich und geben mir Einblicke in eine völlig andere Sichtweise der Dinge, was äußerst interessant ist. Danke dafür an dieser Stelle und bitte nehmt mir nicht übel, dass ich euch ein wenig aufgezogen habe. Ihr wisst doch, was sich liebt, das neckt sich.💋

Natürlich habe ich auch auf Instagram wieder gepostet, trotz des Stresses, den ich gestern und heute Morgen hatte. Ich habe mal wieder über die Liebe und das Leben geschrieben – und, um auf das Thema eben zurückzukommen, übers Küssen.

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Falls ihr heute Abend noch was lest, wünsche ich euch von Herzen viel Spaß bei eurer Weltenreise. Lasst es euch gut gehen, bis wir uns wieder lesen – bleibt mir treu und gewogen.

💋

Trisha

Besucht meine Homepage:

http://www.autorintrishagalore.com

 

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