*Zenit-Gedanken* #223

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Mahlzeit, ihr Lieben,

ich habe gearbeitet, aber mich auch  geärgert, und zwar über mich selber. Als ich eine kurze Pause vom Romanschreiben gemacht habe, vergas ich zu speichern. Ihr könnt euch denken, was folgte. Genau, mein Laptop fuhr runter, wahrscheinlich, um ein Update zu installieren, und ich durfte das, was ich geschrieben hatte, nochmal tippen. Gut gemacht, Trisha.

Gedanken zur Mittagszeit

Überall in der Welt brennt es, da weiß man gar nicht, was man für eine Nachricht aufgreifen soll, um was drüber zu schreiben. Im Moment geben sich die USA und Russland ständig gegenseitig „Ohrfeigen“ – wie kleine Kinder, die meinen, sich zoffen zu müssen. Nun muss ich sagen, dass ich die USA teilweise verstehen kann. Diese Hackerangriffe von Russland gehen gar nicht. Das würde ich mir auch nicht gefallen lassen. Und ich glaube Russland kein Wort. Die lügen eh durch zusammengebissene Zähne. Trotzdem bringt das ganze Hin und Her nicht das Geringste. Im Moment kommt man sich wirklich wie im Irrenhaus vor.

Ich wünsche euch einen schönen Nachmittag und alles erdenklich Gute. Bis später.

💋

Trisha

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8 Gedanken zu „*Zenit-Gedanken* #223

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