*Meine Bücherwelten* #218

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Hallo, ihr lieben Traumtänzer und Fantasten. Bis eben habe ich an meinem Roman geschrieben, was mir wirklich Spaß gemacht hat. Darauf kommt es an, denn das könnt ihr später aus der Geschichte herauslesen. Beim Schreiben ist es wie bei allem, das man mit Leidenschaft und Freude tun sollte – das Endprodukt zeigt, welche Gefühle unbemerkt mit eingeflossen sind. Beim Schreiben meiner aktuellen Geschichte muss nun aufpassen, dass ich mit der Seitenzahl, die ich mir selber vorgegeben habe (400 Seiten), in etwa hinkomme. Es soll ja ein kurzweiliges Lesevergnügen für euch werden, während ihr in meine Fantasiewelt abtaucht. Das hat mich am 5 Band von Harry Potter ein wenig gestört, er war einfach zu lang für meinen Geschmack – natürlich habe ich ihn trotzdem drei Mal gelesen. 😂 Ich bin halt ein Potterhead.

Den Albtraum, den ich heute Nacht hatte, könnte ich mühelos in einen Roman von mir einbauen. Das mache ich öfter. Deshalb bin ich froh, dass ich eine rege Fantasie habe, die meine Träume nach ihrem Willen formt. So haben sogar Albträume etwas Gutes. Und wieder bewahrheitet sich ein Spruch, den mir meine Oma immer vorgebetet hat: Alles hat was Gutes. Wahr gesprochen, Oma. Ein Mal habe ich sogar eine ganze Buchreihe durch einen Albtraum geschrieben. Das lobe ich mir. Vielleicht werde ich diese Trilogie wieder neu aufleben lassen. Was aus dem Albtraum von heute Nacht wird, weiß ich natürlich nicht. Das ist, wenn überhaupt, noch Zukunftsmusik, aber man darf gespannt sein. Ich würde mal gerne wieder was Schönes im Reich des Sandmanns erleben, denn ich mag nicht immer Angst haben – obwohl sie ja auch zu meinen Romanen gehört, wie alle Gefühle.

Gefühle und Fantasie gehen in meinem Leben Hand in Hand, weil sie mich leiten und mich bestimmen – mit anderen Worten, sie machen mich, gemeinsam mit meinen Erlebnissen, zu der, die ich heute bin. Sie ermöglichen mir auch, mich als Schriftstellerin fesselnd auszudrücken. Dabei geht es dabei nicht nur um die positiven Gefühle, sondern auch um die negativen. Der Gedanke, dass man alles Schlechte in einem ausmerzen könnte, mag ich gar nicht weiterspinnen, denn das würde bedeuteten, auch das Schreiben aufzugeben. Eine schreckliche Vorstellung. Deshalb nehme ich die negativen Gefühle genauso an, wie die positiven. Das macht das Gesamtpaket aus, wie die Sonne den Mond als Gegenspieler hat, der Tag die Nacht, die Geburt den Tod und so weiter. Deshalb brauchen wir auch die schlechten Erfahrungen. Wir dürfen sie zwar scheuen, das ist natürlich, aber wir müssen uns ihnen stellen. Das prägt und weckt das Beste in uns.

Wie üblich folgen nun meine aktuellen Instagram-Gedichte. Viel Spaß beim Lesen.

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Genießt den restlichen Feiertag, eure Fantasie und ein vielleicht ein gutes Buch. Wir lesen uns bald wieder.

💋

Trisha

Besucht meine Homepage:

http://autorintrishagalore.wixsite.com/offizielle-homepage

 

 

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