*Zenit-Gedanken* #216

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Mahlzeit, ihr Lieben,

ich habe mir eben ein paar Kartoffelpuffer gemacht. Sie waren echt lecker und Nervennahrung für meine Schreibarbeit. Ich habe meinen Roman in der Mache gehabt und es hat ganz gut geklappt. Nachher geht’s weiter.

Gedanken zur Mittagszeit

Ihr habt es natürlich schon gehört: Der mutmaßliche Attentäter von Berlin, Anis Amri, wurde in Italien bei einer Kontrolle erschossen. Normalerweise tut es mir leid, um jedes Menschenleben, das zu Ende geht, aber in diesem Fall stoße ich an meine Grenzen. Das stört mich zwar, weil ich nicht hartherzig sein will, aber ein Mensch, der so viel angerichtet und sich eine feuchten Kehricht um die geschert hat, die durch ihn gestorben sind, kann nicht an mein Herz rühren. Gleichzeitig bin ich so enttäuscht von unserem Staat, der sich wie ein verwundetes Tier bewegt, das Angst hat, andere zu verletzten, und im selben Moment um den Gnadenstoß fleht, dass man an allem zweifeln muss. Die zwölf Tote hätte es nicht geben müssen, wenn frühzeitig gehandelt worden wäre. Das kann nicht so weiter gehen, bevor noch mehr passiert. Ich bin wirklich desillusioniert.

Was sagt ihr zu dem jetzigen Geschehen?

Trotz allem wünsche ich euch einen schönen Nachmittag und von Herzen das Beste. Bis später.

💋

Trisha

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