*Zwielicht-Gedanken* #198

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Guten Abend, ihr Lieben,

ich komme gerade aus der Badewanne, bin entspannt und eingeölt. Ja, es bedeutet, dass ich beim Gehen nicht mehr quietsche. 😂 Gleich esse ich noch was und dann gehe ich schlafen, weil um 3 Uhr die Nacht wieder vorbei ist.

Tagesrückblick

Es war ein sehr interessanter und produktiver Tag. Ich habe einem armen kleinen Hund geholfen, viel geschrieben und mehr geschafft, als ich erhofft hatte. Was will ich mehr?

Letzte Gedanken am Abend

Ich wollte euch doch erzählen, wie ich den Hund gerettet und nach Hause gebracht habe. Auf der Rückfahrt vom Einkaufen ist mir ein Auto aufgefallen, das am Straßenrand geparkt und den Warnblinker eingeschaltet hatte. Der Fahrer stand auf der Straße und versuchte, einen humpelnden Hund von der Straße zu dirigieren. Ich hielt an und fragte, was los sei und ob ich ihm helfen könnte, weil er so hilflos aussah. Er sagte mir, dass er nicht aus der Gegend sei und den Hund auf der Straße wandernd gefunden hatte. Er war so überfordert, dass ich anbot, die Verantwortung für den Hund zu übernehmen und ihn zum Arzt zu fahren, damit er ihn untersuchen könnte. In Gedanken dachte ich schon: Sieht wohl so aus, als würde ich einen dritten Hund bekommen. Wir luden das kleine Tier mit dem dicken Pelz und dem Halsband in mein Auto. Dann rief ich meine Mutter an, die dem Tierarzt Beischeid geben sollte, dass ich mit einem Hund unterwegs sei, den ich aufgelesen hatte. Ich wollte gleich losfahren und keine Zeit verlieren, falls das Tier ärztliche Versorgung brauchte. Plötzlich auf dem Weg fiel mir das Halsband auf und die kleine Marke mit einer Telefonnummer darauf. Ich parkte und rief an. Es war eine völlig aufgelöste Frau dran, die überglücklich war, dass ich ihren uralten Hund gefunden hatte, der  21 Jahre alt ist und weggelaufen war. Sein Bein war verkrüppelt, weil es ein Straßenhund sei, der früher geschlagen worden war, bevor er zu ihr kam. Deshalb humpelte er. Ich fuhr zu ihr und lieferte das Tierchen in einem Nachbarort von mir ab. In diesem Moment war ich so erleichtert und froh für das Tier und die Besitzerin, dass ich Rotz und Wasser geheult habe. Ich bin eine von denen, die für ein Tier ihr Leben geben würden. Außerdem hätte ich nie zugelassen, dass dem Hund was passiert, ich hätte sie, wenn alle Stricke reißen, eben bei mir aufgenommen. Egal wie alt sie ist. Ich liebe Tiere und wünschte, dass jeder so denken und fühle würde wie ich, was das angeht. Das war mein Weihnachtsgeschenk, dass der kleine Hund wieder zu Hause ist. Ich bin so froh.

Jetzt melde ich mich für heute ab. Ich wünsche euch einen schönen Abend und nur das Beste.

💋

Trisha

Besucht meine Homepage:

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