Schlaflos im Hunsrück (nein, es ist nicht die billig gedrehte Fortsetzung von „Schlaflos in Seattle“ *lächel*) – mein innerer Wecker – Großbritannien: Hund läuft 333 Kilometer zu seinen Herrchen zurück (mein Senf) – meine Arbeit

Guten Morgen, meine Freunde, heute Nacht hat mein Körper bereits um kurz nach 3 Uhr aufgehört, im Traumland zu weilen. Also bin ich aufgestanden, um nicht unnötig im Bett zu liegen – weshalb ich heute meinen Beitrag etwas früher als gewöhnlich gepostet habe. Früher habe ich die Menschen, die nachts nicht schlafen konnten, nie verstanden, weil ich damit keine Probleme hatte – ich hätte immer und überall schlafen können. Heute sieht das jedoch anders aus. Ich weiß nicht, ob ich an Insomnie (krankhafte Schlafstörung) leide, aber ich bezweifele es, denn ich bin trotzdem leistungsfähig. Mein Mann litt ja an Insomnie – ich habe es also aus zweiter Hand miterlebt. Er war oft tagelang wach. Da hat er mir schrecklich leid getan. Erst die dritten Schlaftabletten vom Neurologen haben ihm geholfen und das Problem abgestellt – nach langem Hin und Her, weil mein Mann sich erst helfen lassen wollte, erst, als es einfach nicht mehr ging und seine und meine Lebensqualität zu sinken begann, ging er zum Arzt. Bei mir ist es – im Moment zumindest – noch okay, und ich glaube, ich weiß, wo meine Schlaflosigkeit herkommt. Das bringt mich zu meinem nächsten Thema:

Mein innerer Wecker

Was ich immer schon konnte, war, mir meinen inneren Wecker zu stellen, indem ich an eine Zeit gedacht habe, in der ich aufwachen wollte oder musste. Komisch, am Tag habe ich ein ziemlich schlechtes Zeitgefühl – da funktioniert das weniger -, aber nachts hat es immer geklappt. Wenn ich denke, ich muss – sagen wir mal – um halb 5 aufstehen, werde ich ziemlich genau um diese Zeit wach – mal 5 oder zehn Minuten davor, aber seltsamerweise nie danach. Vielleicht mache ich das jetzt unbewusst, weil ich weiß, wie viel ich im Moment zu tun habe. Könnte ja sein. Einen richtigen Grund, um was dagegen zu unternehmen, sehe ich noch nicht, denn – wie eben bereits erwähnt – ich bin leistungsfähig und es geht mir gut. Trotzdem, jetzt mal abgesehen von den wenigen Stunden, die ich schlafe , was nicht gesund sein soll, ist so ein innerer Wecker praktisch.

Könnt ihr das auch, euch den inneren Wecker stellen oder braucht ihr etwas, das klingelt?

Nun komme ich zu einem kurzen Bericht, den ich auf msn gefunden habe und der mich sehr berührt und etwas wütend gemacht hat (mein Senf):

Großbritannien: Hund läuft 333 Kilometer zu seinen Herrchen zurück

 

Mein Senf: Man verkauft kein Tier, wenn es erwachsen ist, denn es ist kein Gegenstand, sondern ein Lebewesen, ein Familienmitglied. Das ist schon mal der Punkt, der mich wütend macht. Man verkauft ja auch nicht die Mutter oder den Mann, mal als Beispiel. Und nun kommen wir zu dem Punkt, warum man es nicht tut: Weil ein Hund ja nicht weiß, warum er nun plötzlich eine andere Familie hat, in der er sich einleben soll – er vermisst seine alte Familie. In diesem Fall hat dann der Hund die Entscheidung getroffen und wieder einmal bewiesen, dass er treuer ist, als sein Herrchen oder Frauchen. Trotzdem muss ich anmerken, dass ich es gut finde, das die alten Besitzer den Hund nun behalten, was sie von Anfang an hätten tun sollen.

Wie seht ihr das?

Meine Arbeit als Autorin:

Heute werde ich wieder Vorlesen üben und schreiben. Mal sehen, ob ich alles so gepeilt bekomme, wie ich es mir vorstelle. Da gehen Wirklichkeit und Realität manchmal weit auseinander – leider.

Ich wünsche euch, einen schönen Freitag und einen guten Start ins Wochenende. Bis später

*Bussi*

Trisha

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6 Gedanken zu „Schlaflos im Hunsrück (nein, es ist nicht die billig gedrehte Fortsetzung von „Schlaflos in Seattle“ *lächel*) – mein innerer Wecker – Großbritannien: Hund läuft 333 Kilometer zu seinen Herrchen zurück (mein Senf) – meine Arbeit

  1. Hallo meine Süße, bei mir ist es ähnlich. Ich werde immer 2-3 Minuten bevor der Wecker eigentlich „nerven“ soll, wach. Früher konnte ich auch ewig lange schlafen, das klappt mit zunehmendem Alter immer weniger (lach). Na ja, ist eben so und bisher stört es mich nicht so, außer der Tatsache, dass ich dann ab und zu früher ins Bett gehe…Wünsche dir heute einen schönen kreativen Tag. Morgen geht’s los (wollte ich nur noch mal schreiben) und am Dienstag Abend bin ich wieder da. Falls wir uns bis morgen nicht mehr schreiben, wünsche ich dir ein schönes erholsames Wochenende (deinem Mann natürlich auch). Liebste Grüße von britti und ganz, ganz viele Bussis…

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    • Hallo, liebe Britti, hat das was mit dem Alter zu tun? Schreck lass nach! Und dabei sind wir noch so-o-o jung. *lol* Ich wünsche dir ganz viel Vorfreude auf Morgen und, falls wir uns bis dann nicht mehr lesen, viel Spaß in London. Lass es dir gut gehen und komm gesund mit vielen tollen Erinnerungen zurück. *Bussi* Trisha

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  2. Geht mir auch so, tagsüber bin ich zeitlich schon mal verpeilt, wenn’s ans wachwerden geht, habe ich offensichtlich auch ein minutengenaues Timing. Schon ulkig. Bin aber sehr froh darüber. Ja, auf einen Hund, der schwanzwedelnd vor meiner Tür wartet, hoffe ich noch. Und dann werde ich nicht so blöd sein, ihn wieder weg zu geben…

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  3. Hello Trisha, sorry to hear you are not sleeping so well, I am the same sometimes, I think it’s because I no longer have to go to work. I saw the amazing story about the sheepdog on the BBC website, I could never give away or sell an animal, the only time I could do, would be if I was too ill to look after it properly. Hope you have a good today.

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    • Thanks so much. I’m sorry that you are not sleeping well too sometimes. It is possible that it is, because there is something missing in your life, after you don’t need to go to work anymore. I do understand your reasons for giving a dog away, if you couldn’t car for it. Many regards * Trisha

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