Smalltalk, die Landflucht – die ich hasse, ich würde wirklich gerne wieder reiten – auf Pferden, nicht dass wir uns falschen verstehen *lol*, Selfie gemacht: Mann erschoss sich aus Versehen (mein Senf) und meine Arbeit als Autorin

Guten Morgen, ihr Lieben, ich bin wie üblich um halb fünf aufgestanden – und zwar noch nicht taufrisch, und auch nicht so feucht, aber ganz fit. *lol* Ich hoffe, dass ihr noch in euren Bettchen liegt und vor euch hinschlummert. Ich wollte nicht „schnarcht“ schreiben, denn das ist ungesund. Ich lasse mir gerade meinen Tee schmecken und werde langsam wach – im Gegensatz zu einem meiner Hunde, meine kleine Fussel.

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Die Landflucht – die ich hasse

Gestern hat mich was frustriert, nämlich ein Bericht darüber, dass in Städten nicht genügen Wohnraum zur Verfügung steht – und der Mietwucher ist auch der Hammer, aber da ist genauso die Politik gefragt wie gegen die Landflucht etwas zu unternehmen, die ich so sinnfrei finde, wie so vieles heutzutage. Wir können doch nicht alle in Städten wohnen und dann ist das Land irgendwann unbewohnt. Das ist doch Irrsinn!!! Obwohl ich natürlich die Vorteile sehe, die das Leben in der Stadt mit sich bringt – ich habe ja selber schon in Städten gewohnt. Nichtsdestotrotz muss es doch überall die gleichen oder zumindest ähnliche Lebensbedingungen und Chancen geben, was Lebensqualität und den vorhandenen Arbeitsplatz angeht – und die von Karen gestern beschriebenen blühenden Landschaften, die Kohl im Osten versprochen hat. Ich kann verstehen, dass es nicht der Fall von jedem ist, viel Auto zu fahren, was man auf dem Land muss – öffentliche Verkehrsmittel sind nun mal Mangelware oder so gut wie nicht vorhanden. Da fährt man schon zum Einkaufen mindestens 10 Kilometer – zumindest bei uns im Hunsrück. Und dann kommt natürlich die Arbeitsplatzsuche dazu. Die Arbeitsagentur sagt, es wäre zumutbar bis zu 90 Km zum Arbeitsplatz zu fahren. Würde ich das nach Westen fahren, wäre ich schon 30 Km in Luxemburg. *grins*‘ Was viele hier übrigens tun, denn man verdient dort wesentlich mehr als bei uns und der Sprit ist billiger – aber das ist ein anderes Thema. Ich habe in Frankfurt gearbeitet, was ungefähr 60 Km zu fahren sind – und ich muss erwähnen, dass ich damals den Zug genommen habe, wo schon die Wartezeiten tierisch genervt haben, aber trotzdem hält man solche Entfernungen zur Arbeitsstelle selten lange durch ohne einen Wohnortwechsel. Gerade im Winter möchte ich keine 180 Km (hin und zurück) täglich fahren. Ich finde, dass man überall eine Arbeitsstelle in angemessener Entfernung finden sollte und nicht, dass das Land verkümmert und wir uns in den Städten alle auf den Köpfen sitzen. Obwohl ich ja London liebe und auch dort gerne wieder wohnen würde, würde ich, glaube ich, dass ich auch in England nun lieber aufs Land ziehen möchte, um Pferdehalterin zu werden – aber das ist Zukunftsmusik und wäre ein tolles Hobby, das ich ja aufgegeben habe – was sich ändern kann, wie alles im Leben.

Wie seht ihr das und wie steht ihr zur Landflucht? Findet ihr nicht auch, dass es überall eine gewisse Lebensqualität und Chancengleichheit geben muss?

Ich würde wirklich gerne wieder reiten – auf Pferden, nicht dass wir uns falschen verstehen. *lol*

Wenn der Sommer kommt, könnte ich mir vorstellen, wieder meine Reitklamotten aus dem Schrank zu holen und mich auf einen Pferderücken zu schwingen. Für die Figur gibt es übrigens kaum was Besseres. Was mich bisher davon abgehalten hat, waren meine drei gebrochenen Rückenwirbel. Bei einem Sturz könnte das natürlich Rollstuhl bedeuten – und wenn wir ehrlich sind, muss man zugeben, dass Stürze vom Pferd auf Dauer unvermeidbar sind und dazugehören. Es sind eben Tiere und keine Maschinen – Gott sei Dank. Trotzdem möchte ich es riskieren, obwohl ich nicht weiß, ob mein Mann da mitspielt und einverstanden ist, denn er müsste ja, einen eventuellen Rollstuhl „mittragen“, den ich riskiere, was ja auch ihm gegenüber nicht fair wäre. Wie gesagt, ich bin noch am Überlegen.

Wer von ist denn schon mal geritten oder tut es noch?

Jetzt muss ich mal noch kurz eine Frage stellen: Hat jemand von euch Lust, mal hin und wieder Onlineschach zu spielen? Ich denke, dass man das sicher irgendwo kann.

Nun zu einem Bericht, den ich auf msn gefunden habe und zu dem ich meinen Senf abgeben muss. Habt ihr so was schon mal gehört oder gelesen:

Selfie gemacht: Mann erschoss sich aus Versehen

 

Mein Senf: So langsam fällt mir nichts mehr zum Waffenwahnsinn der Amis ein. Das schlägt jetzt dem Fass den Boden aus. Was für ein unnötiger, bescheuerter Tod – und trotzdem werden sie nichts draus lernen. Sehr frustrierend – wirklich. Irgendwann muss es doch Klick machen – und ich rede nicht vom Abzug einer Waffe. Sie kaufen Kindern Waffen und nun erschießen sie sich selber beim Selfiemachen. Ich muss zweifeln!!!

Was sagt ihr dazu?

Meine Arbeit als Autorin

Mich drängt es unglaublich, am zweiten Band weiterzuschreiben – deshalb denke ich, dass das Schreiben eine Sucht ist. Es muss eine sein, da führt kein Weg dran vorbei. Ohne könnte und wollte ich nicht leben. Und ich hab’s versucht, nachdem meine erste Ehe den Bach runter ging, weil ich nur noch geschrieben habe – das war zwar bei Weitem nicht der einzige Grund, aber hat sicher eine Rolle gespielt.

Ich wünsche euch von Herzen einen schönen Tag und nur das Beste – und keinen Schnee oder Regen – auf keinen Fall!!!

*Bussi*

Trisha

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7 Gedanken zu „Smalltalk, die Landflucht – die ich hasse, ich würde wirklich gerne wieder reiten – auf Pferden, nicht dass wir uns falschen verstehen *lol*, Selfie gemacht: Mann erschoss sich aus Versehen (mein Senf) und meine Arbeit als Autorin

  1. Guten Morgen, liebe Trisha! 🙂

    Heute geht es für mich (und für meinen Mann) erst mal wieder zum Yoga.
    Ich schreibe ja nun auch viel und gern (mein Mann auch), aber Yoga ist etwas, was wir punktgenau gemeinsam betreiben.
    Natürlich sollte jeder in seiner Partnerschaft seinen Freiraum haben, ganz klar, aber Gemeinsamkeiten verbinden.
    Yoga hat aber für mich aber noch folgenden Aspekt: Ich möchte gelenkiger werden, um eines Tages wieder in den Sattel steigen zu können.
    Damit wäre mein Mann auch einverstanden…
    Dazu schreibe ich Dir später noch mal eine PN.
    Oder falls Du mal die Zeit haben solltest und „Der Katzenprinz“ liest, dann erfährst Du auch eine Menge.
    So ganz auf dem Lande leben, das wäre mir nichts. Es gibt bei uns viele kuschlige Dörfchen in der Umgebung. Sie wirken alle idyllisch und jeder kennt jeden.
    Auf der anderen Seite aber: Keinerlei Einkaufsmöglichkeit, keine Post, kein Arzt, keine gute Verkehrsanbindung und kaum Kultur.
    Bei aller Natur und Friedlichkeit, so ruhig möchte ich es dann doch nicht haben.
    Und die Großstadt ist mir einfach zu laut und zu hektisch. Bis Berlin habe ich es nun wirklich nicht weit und ab und zu sind wir natürlich auch dort, schon allein, weil die Familie meines Mannes dort lebt.
    Aber ganz ehrlich, ich bin froh wenn wir die Stadt dann wieder verlassen mit ihrem Straßenlärm den vielen Betrunkenen , den vielen Bettlern und dem dauernden Sirenengeheul.
    Wir haben da gut die goldenen Mitte erwischt. Nur, da hast Du vollkommen recht, solche Ausgewogenheiten müsste es mehr geben.
    Ja, die Amis sind wirklich Waffenverrückt. Da wirkt meiner Meinung nach auch der Wilde Westen noch etwas nach. So nach dem Motto: Ich kann meine Scholle verteidigen mit welchen Mitteln auch immer. Da sind die Gesetze einfach zu lasch.
    Passiert doch immer wieder etwas. Mein Mitgefühl hält sich da in Grenzen.
    In dem Film „Dinotopia“ ist mal der Satz gefallen: „Waffen sind Feinde, selbst für seine Besitzer…“ Da ist was dran.
    Selbst wenn bei uns die Waffengesetze liberaler wären, ich würde mir keine Schusswaffe zulegen, es ist einfach viel zu gefährlich.
    Soweit ich mitbekommen habe rüsten aber auch die Deutschen auf, seit der Vorfälle an Silvester. Das gilt für die Waffen, die unter den „Kleinen Waffenschein“ fallen.
    Mir selber wäre Pfefferspray schon zu gefährlich, auch damit muss man umzugehen wissen.

    Habe einen schönen Tag. ❤
    Gruß Karen

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    • Hallo, liebe Karen, natürlich werde ich dein Buch noch lesen.Ich lade es mir in den nächsten Tagen mal runter. Ich muss mich echt entschuldigen, aber zeitlich hänge ich mit allem so hinterher, dass es fast ein Witz ist. Ich lebe auf dem Land und wir haben Geschäfte, und es ist ja nicht so, dass man nicht in die Stadt fahren könnte, wenn man in ein Konzert oder Museum gehen will – wo weit ist das ja auch nicht. Und wir hier, wo ich lebe, haben keine Ärztemangel, obwohl ich weiß, dass es in anderen Gegenden anders aussieht. Was die Waffengesetze in den USA und die Art mit Waffen umzugehen angeht, so sehe ich es wie du. Ganz liebe Grüße und einen schönen Tag. Ganz liebe Grüße * Trisha

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  2. Die Landflucht kann eigentlich nur verhindert werden oder eingedämmt, wenn das Land städtischer wird. Die Arbeitsplätze können ja in der Stadt liegen, doch muss ÖPNV und SPNV gegeben sein, der Leute dazu bewegt, sich vom Auto fernzuhalten bzw Leute ohne Auto dazu bewegt, auf das Land zu ziehen. Mehr (kleinere) Einkaufsläsen (oder ein Lieferdienst mit geringen zusätzlichen Kosten) müssen existieren. Der Ausbau des Internets per Glasfaserkabel muss auch auf dem Land geschehen und da muss dann aber auch mal die Bevölkerung einsehen, 3 Monate in ihrem kleinen Dorf ne größere Baustelle zu haben. Geht nicht anders! Und natürlich muss es mehr Ärzte, am besten gesammelt in Kleinkrankenhäusern geben. Wenn man das alles hat, dann könnte man schon deutlich mehr Leute wieder auf das Land ziehen. Oder zumindest mich xD

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    • Die öffentlichen Verkehrsmittel müssten wirklich vorhanden sein, die es nicht wirklich gibt. Ohne Auto geht hier gar nichts Also, die ländlichen Ecken, die ich kenne, haben schon genügend Einkaufsmöglichkeiten. Und Glasfaserkabel haben wir auch liegen, aber bei einer anderen Firma, bei der wir nicht sind – noch nicht. Und wie ich schon erwähnt habe, gibt es bei uns schon genügend Ärzte. Da hat der Hunsrück, zumindest in unserer Ecke keinen Mangel. Es kommt wahrscheinlich auf die Gegend an. Ganz liebe Grüße * Trisha

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      • Ja, ich habe nur Brandenburg und ganz spärlich Teile von Niedersachsen zum Vergleich. Vielleicht auch noch die Gegend um Zinnowitz herum. Und da sind die ganzen Sachen nicht gerade als feierlich zu betrachten.
        Was mir im Nachhinein noch eingefallen ist: Schulen braucht das Land (Unis/andere Hochschulen in der Stadt, aber den Rest sollte es schon auch in kleinerer Form auf dem Land geben) und man könnte finanzielle Anreize setzen, von der Stadt aus auf das Land zu ziehen. Beispielsweise die staatliche Subventionierung des Kaufs und evtl. Renovierung des ersten Hauses oder einfach, dass Ärzte, Lehrer etc., die auf dem Land arbeiten (und am besten auch leben) mehr Geld verdienen als die, die in der Stadt unterrichten (oder ähnliches. Habe jetzt auch nicht alle Vor- und Nachteile von den Vorschlägen abgewogen, wie ich zugeben muss).

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