Die Geburtstagsfeier, sollte ich im Koma liegen, bitte zieh den Stecker, wenn …, Prozess gegen Mutter von wie Sklavin gehaltenem Mädchen begonnen (mein Senf) und meine Arbeit als Autorin

Guten Abend, ihr Lieben, am liebsten hätte ich heute eine so starke Schmerztablette genommen, das ich das Universum per Seelenreise erforscht hätte. *lol*

 

Aber ich bin ja tapfer. Da ich heute etwas weniger Zeit habe, wegen der Geburtstagsfeier und gleich los muss, werde ich den Beitrag etwas kürzer halten. Aber ich schreibe, wie ich es versprochen habe. Wie habe ich gestern noch zu meinem Mann gesagt: „Sollte ich mal im Koma liegen, weck mich bitte nur auf, wenn ich einen Roman noch schreiben kann, sonst zieh den Stecker!“ Und das meine ich ernst. Ich würde keinen Sinn mehr drin sehen, zu leben, wenn ich nicht mehr als Schreiberin tätig sein könnte. Grauenhafter Gedanke – wirklich.

Gibt es etwas, was ihr nie aufgeben wolltet oder könntet – was wäre bei euch der Grund, den Stecker zu ziehen, um nicht mehr aufzuwachen, wenn was nicht mehr gehen würde?

Da gefriert einem das Blut in den Adern, wenn man den Bericht liest, den ich auf msn gefunden habe. Andere würden sich Kinder wünschen – ich wollte mal eines adoptieren, was mich fast in den Wahnsinn getrieben hätte, aber das erzähl ich euch ein anderes Mal. Nun zurück zum Bericht:

Prozess gegen Mutter von wie Sklavin gehaltenem Mädchen begonnen

Weil ihre Tochter von einem Ehepaar in Bosnien-Herzegowina mit ihrem Wissen jahrelang wie eine Sklavin gehalten worden sein soll, muss sich eine 59-Jährige seit Donnerstag vor dem Landgericht in Halle verantworten.

Mein Senf: Wie können Menschen so etwas tun? Das ist doch nicht zu fassen und sprengt selbst meine Vorstellungskraft. Andere wären froh, wenn sie ein Kind hätten, und würden es auf Händen tragen und diese … machen so was. Da kann einem richtig schlecht werden!!! Ich bin ja nicht für Selbstjustiz, aber dann sollen sie wenigstens mit aller Härte des Gesetzes (und nicht von mindestens einem Jahr – lächerlich) bestraf werden.

Meine Arbeit als Autorin:

Heute kam ich leider kaum zum Arbeiten. Was sich Morgen und am Wochenende ändern wird, das schwöre ich. Ich hasse es, wenn ich das Messer in der Sau stecken lassen muss – was für eine schreckliche Ausdrucksweise. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Abend und nur das Beste – und natürlich schicke ich ganz liebe Grüße. Wenn ich nicht zu müde bin, melde ich mich später noch mal bei euch.

*Bussi*

Trisha

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7 Gedanken zu „Die Geburtstagsfeier, sollte ich im Koma liegen, bitte zieh den Stecker, wenn …, Prozess gegen Mutter von wie Sklavin gehaltenem Mädchen begonnen (mein Senf) und meine Arbeit als Autorin

      • Eine Mutter nur aufgrund eines Zeitungsartikels zu verurteilen, finde ich zu voreilig. Wenn das Jugendamt von der Presse gefragt würde, käme auch ein gruseliger Artikel zustande. Kind kein Essen geben etc. Kann sein, dass sie Mutter es wusste, kann auch nicht sein. Beweise? Die, die das Mädel als Sklavin hielten, wussten es übrigens 😉

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      • Dur Gerichte haben bei uns rausgefunden, dass ich eine sehr schlechte Mutter bin und die Ärzte Alles richtig gemacht haben. So what?!? Das sagt kaum etwas aus. Vllt wurde die Frau sich erpresst oder sie war selbst schon schwer traumatisiert. Ich finde es in Ordnung wenn du die direkte Gewalt am Kind kritisiert aber die Mühe kritisieren weil sie ihrem Kind angeblich nicht hilft: ein no go. Beim sexuellen kindesmissbrauch sind auch immer die Mütter schuld und nicht die pfarrer etc. Und bei der Vergewaltigung die Frau weil sie einen kurzen Rock anhatte oder weil sie eine männliche Hose trug.
        Du beteiligst dich am täterschutz wenn du über die Meer herziehst die die Gewalt nicht aktiv begangen hast.

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      • Langsam, langsam. Ich kenne deinen Fall nicht, und kann dazu nichts sagen – erstens. Zweitens wurde ich zwei Mal vergewaltigt und würde sicher nie so etwas schreiben wie du jetzt mit dem kurzen Rock usw. Und drittens muss man bei Kindesmissbrauch von Fall zu Fall entscheiden, ob die Mutter eine Mitschuld hatte. Oft genug hätte sie dem Kind helfen können und andere auch – aber wie gesagt, dass muss man von Fall zu Fall entscheiden. Und dass ich mich als Opfer (ich wurde sowohl als Kind missbraucht als auch als Erwachsene zweimal vergewaltigt) am Täterschutz beteiligen soll, ist eine Frechheit!

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